Transfers des FC Bayern Neuzugänge im AZ-Check: Pepe Reina

Noch keine Pflichtspiel-Minute für die Bayern absolviert: Ersatzkeeper Pepe Reina. Foto: imago

In der Länderspielpause nimmt die AZ die sieben Neuzugänge des FC Bayern unter die Lupe und stellt ihnen ein Zwischenzeugnis aus. Heute: Torwart Pepe Reina.

 

München - Der 32-jährige Schlussmann kam vom FC Liverpool als international erfahrener Ersatzmann für Nationaltorhüter Manuel Neuer. "Ich will gewinnen, hart arbeiten und Manuel so hart antreiben, wie ich kann. Und ich will dem Team helfen, wann immer es nötig ist", sagte Reina nach dem Wechsel zu den Bayern. Die klare Rollenverteilung: Neuer Nummer Eins, Reina Backup.

Die neue Nummer 23 mit Vertrag bis 2017 erfüllte diese Rolle zu Saisonbeginn zwar ohne jeglichen Pflichspiel-Einsatz, aber mit großem Trainingsfleiß perfekt. Im Spaß-Kick gegen eine Traumelf aus Amateurkickern durfte er in Abwesenheit von Neuer das Tor hüten, musste jedoch bereits nach wenigen Minuten vom Feld: Nach einem Abschlag schmerzte es in der linken Wade - Muskelverletzung, mehrere Woche Pause.

Jetzt muss der Spanier erstmal aussetzen, derweil ist Tom Starke die neue Nummer Zwei. Starke war in der vergangenen Saison erste Wahl, falls Neuer nicht im Bayern-Tor stand und hatte bereits seinen Unmut über die Degradierung geäußert. Dennoch dürfte Starke wieder ins dritte Glied zurückrutschen, wenn Reina wieder fit ist. Guardiola hält große Stücke auf seinen Landsmann.

AZ-Zwischenzeugnis: Keine Bewertung

Die Neuzugänge des FC Bayern im AZ-Check:

 

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