Transfer-Spekulationen beim FC Bayern Lewandowski-Gerüchte: Gomez fordert Rückendeckung

Nach dem Tor beim Startelf-Comeback gegen Schalke und nach den Spekulationen über Robert Lewandowski beschwert sich Stürmer Mario Gomez über die Vereinsführung.

 

München - Torjäger Mario Gomez hat nach dem Sieg des FC Bayern gegen den FC Schalke 04 irritiert auf den Umgang des deutschen Fußball-Rekordmeisters mit den Wechsel-Spekulationen um Robert Lewandowski reagiert. Er würde sich in dieser Angelegenheit eine deutlichere Positionierung der Vereinsführung zu den eigenen Angreifern wünschen. „Irgendwann wird der Verein uns sagen, wie er plant. Ein Bekenntnis im Moment sieht anders aus für die Stürmer, die da sind“, sagte Gomez, der am Samstag beim 4:0-Sieg der Bayern das letzte Tor erzielt hatte. Er habe „keine Angst, vor niemandem“, versicherte Gomez. Trotzdem würde er mehr Rückendeckung für Mario Mandzukic, Claudio Pizarro und sich selbst erwarten: „Der Verein muss sich klar bekennen und uns sagen, was los ist.“

In dieser Woche waren Spekulationen über einen möglichen Wechsel des Dortmunder Torjägers Lewandowski zum FC Bayern aufgekommen. In den Medien war sogar von einer angeblichen Einigung zwischen den Bayern und dem 24-jährigen Polen die Rede. „Die Gerüchte werden jetzt wahrscheinlich wöchentlich erscheinen“, erklärte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge nach dem Schalke-Spiel und betonte: „Wir tun gut daran, mit den ganzen Dingen souverän und entspannt umzugehen.“ Lewandowski steht in Dortmund noch bis 30. Juni 2014 unter Vertrag.

 

3 Kommentare