Trainer über 1860-Kapitän Runjaic: "Es gibt nur einen Stefan Aigner"

Kosta Runjaic und Sportchef Thomas Eichin (hinten). Foto: sampics/Augenklick

1860-Trainer Kosta Runjaic hat mit dem TSV 1860 eine Mission. Und dabei baut der neue Coach der Löwen auf seinen Kapitän: Stefan Aigner. Im AZ-Interview spricht Runjaic über die Wichtigkeit des 29-jährigen Flügelflitzers und erklärt seine Aussage, weitere Spieler dieses Kalibers an die Grünwalder Straße zu locken.

 

München - Kaum war er an der Grünwalder Straße eingetroffen, wurde er beim Fanfest des TSV 1860 frenetisch gefeiert. Stefan Aigner, Urlöwe und neuer Spielführer des TSV 1860, fällt beim Vorhaben der Sechzger, in den kommenden zwei bis drei Jahren den Aufstieg in die Bundesliga anzupeilen, eine tragende Rolle zu.

Das weiß auch Trainer Kosta Runjaic. Im zweiten Teil des AZ-Interviews spricht der 45-Jährige über seinen verlängerten Arm auf dem Spielfeld - und lobt die neue Identifikationsfigur der Blauen: "Es gibt nur einen Stefan Aigner", sagt Runjaic über den alten und neuen Löwen, "auf seine Art ist er einmalig. Er ist in München geboren und wurde an der Grünwalder Straße ausgebildet."

Der Coach nahm außerdem Bezug auf seine Aussage, künftig mehrere Spieler dieses Kalibers an die Grünwalder Straße holen zu wollen. Er habe damit ausdrücken wollen, "dass wir versuchen sollten, weitere Spieler mit seiner Qualität und Persönlichkeit hierher zu lotsen. Wir wollen auf eine gute Mischung zwischen talentierten und erfahrenen Spielern hinarbeiten."


Den zweiten Teil des großen AZ-Interviews mit Kosta Runjaic lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe der Abendzeitung. Der Löwen-Coach spricht darin außerdem über Investor Hasan Ismaik, die Personalie Sascha Mölders und darüber, wer das letzte Wort in der Kabine hat.

 

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