"Tödliche Mischung injiziert" Nick Gordon soll Bobbi Kristina vergiftet haben

Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown bei einer Veranstaltung 2012 in New York Foto: Jordan Strauss/Invision/AP

Die Anschuldigungen und Mutmaßungen über die Rolle von Nick Gordon beim Tod von Bobbi Kristina Brown werden immer grausamer. Eine US-Webseite zeigt Auszüge aus der angeblichen Anklageschrift.

 

Atlanta - Die Schlinge um den Hals von Nick Gordon scheint sich immer weiter zuzuziehen: Der Partner der verstorbenen Bobbi Kristina Brown (1993-2015) wird in einer Anklageschrift beschuldigt, die Tochter von Whitney Houston (1963-2012) vergiftet zu haben."Ms. Brown starb infolge einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit dem Angeklagten, der sie bewusstlos in eine Badewanne legte, nachdem er ihr eine tödliche Giftmischung injizierte", zitiert die US-Webseite "Radar Online" aus dem vermeintlichen Gerichtsdokument. Brown sei vom dem Angeklagten "mehrfach körperlich misshandelt worden".

Die Vorwürfe sind nicht neu, kurz nach Browns Tod reichten ihre Hinterbliebenen eine Zivilklage gegen Gordon ein. Der Beschuldigte streitet alles ab. Wie es jetzt weitergeht, ist unklar. In US-Medien wird spekuliert, dass in Georgia eine Grand Jury einberufen werden könnte, die entscheiden soll, ob dem 25-Jährigen der Prozess gemacht wird.

Bobbi Kristina Brown war am 26. Juli in einem Hospiz in Georgia gestorben, nachdem sie am 31. Januar bewusstlos in ihrem Haus gefunden worden war und in ein künstliches Koma versetzt werden musste.

 

 

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