Tochter von Jacko Paris Jackson klagt über Reporter und Paparazzi

Paris Jackson fühlt sich von Reportern verfolgt. Foto: Donald Traill/dpa

Paris Jackson legt sich wieder mit Teilen der US-Presse an. Dieses Mal ist ein Paparazzo-Foto der Auslöser.

 

Los Angeles - Paris Jackson (20), Tochter von Pop-Ikone Michael Jackson, klagt über den Umgang von Reportern und Paparazzi mit ihr. "Diese Woche war ununterbrochener Mist, ich habe es so satt", twitterte sie am Montag .

Dazu schilderte sie, was ihr passiert sei: "Man parkt an der Tankstelle (...), schließt die Augen, um Lieblingssong zu hören, Paparazzo macht ein Foto mit Teleobjektiv, so dass man (auf dem Foto) nicht sehen kann, dass man parkt und beschuldigt einen, man sei am Steuer eingeschlafen." Dann fügte sie hinzu: "Wann wird das aufhören." Am Montag wurde Jackson zusammen mit ihrem Freund bei einer Filmpremiere gesichtet. Sie wirkte Medienberichten zufolge gut gelaunt.

Am Wochenende hatte Jackson das US-Portal "TMZ.com" direkt angegriffen. Dort war berichtet worden, sie habe einen Suizidversuch unternommen, nachdem in der Dokumentation "Leaving Neverland" erneut Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Vater erhoben worden waren. Die Polizei von Los Angeles bestätigte dem Promiportal "People.com" am Samstag, dass es einen Einsatz an Jacksons Wohnadresse gegeben habe und ein Krankenwagen wegen einer versuchten Selbsttötung im Einsatz gewesen sei. Im Jahr 2017 hatte die 20-Jährige dem Musikmagazin "Rolling Stone" gesagt, sie habe "mehrmals" versucht, sich umzubringen.

 

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