Bilder seiner Karriere Timo Gebhart: Vom Hoffnungsträger zum Ausgemusterten

Über den VfB Stuttgart und den 1. FC Nürnberg zurück zum TSV 1860. Bei den Löwen ruhten viele Hoffnungen auf Timo Gebhart. Jetzt ist seine Zeit bei den Sechzgern vorbei. Gebharts Karriere in Bildern - klicken Sie sich durch die Fotostrecke. Foto: imago/T-F-Foto/Pressefoto Baumann/Zink

Timo Gebhart wagte im Sommer den x-ten Neuanfang, diesmal beim Herzensverein TSV 1860. Einst gilt er in Deutschland als großes Versprechen, beim VfB Stuttgart geht es schnell nach oben – und wieder runter. Schließlich wird er beim 1. FC Nürnberg ausgemustert. In der Regionalliga Bayern war der Allgäuer dagegen Hoffnungsträger vieler Löwen-Fans. Jetzt ist seine Zeit bei Sechzig vorbei. Die AZ blickt zurück.

München - Timo Gebhart polarisiert seit jeher. Ob beim TSV 1860, dem VfB Stuttgart, dem 1. FC Nürnberg oder bei Hansa Rostock – der Allgäuer ist stets Fanliebling. 

Von der Bundesliga in die Regionalliga Bayern

Doch das einstmals große Versprechen läuft im Gegensatz zu früheren Kollegen wie den Bender-Zwillingen nicht mehr in der Bundesliga auf, sondern nur noch in der Regionalliga Bayern. Auch, weil sein Lebenswandel neben dem Platz nicht immer dem eines Profifußballers entsprochen haben soll.

Aber: In Giesing ruhten die Hoffnungen vieler Löwen-Fans auf dem heimgekehrten, einst verlorenen Sohn. Dieser spielte früher in der Champions League gegen Lionel Messi und den FC Barcelona, in der vergangenen Saison dann unter Daniel Bierofka gegen Gegner wie den SV Seligenporten oder den FC Pipinsried.

Schwere Verletzungen warfen den Löwen-Leader immer wieder zurück – am Aufstieg in die 3. Liga hatte Gebhart am Ende nur noch wenig Anteil. Die Bosse verlängerten den Vertrag nicht mehr – die Zeit von Timo Gebhart beim TSV 1860 hat ein Ende! Es ist eine Karriere mit vielen Auf und Abs – ein Rückblick in Bildern, klicken Sie sich durch die Fotostrecke oben.

 

9 Kommentare

Kommentieren

  1. null