Der Sendetermin steht endlich fest! Die dritte und letzte Staffel von "Versailles" zeigt Sky Atlantic HD ab 3. Oktober (mittwochs, 20.15 Uhr). Die Historienserie ist die bisher größte jemals in Europa gedrehte TV-Serie. 30 Millionen Euro kosteten die ersten zehn Episoden.

"Mit der dritten und letzten Staffel wollten wir dem Porträt von Ludwig XIV, einem der herausragendsten Charaktere der französischen Geschichte, einen ganz besonderen Feinschliff geben, ohne die Geschichte zu sehr zu vereinfachen“, so die ausführenden Produzenten Claude Chelli und Aude Albano.

Abseits der Mythen und Geschichten sowie den historischen Fakten über den Sonnenkönig, schufen die Macher eine komplexe Figur, ganz in der Tradition der gebrochenen Helden moderner Serien. Zu Beginn der dritten Staffel sehen wir Ludwig XIV. auf dem Höhepunkt seiner Regentschaft, erfolgsverwöhnt, luxusbesessen, getrieben von dem Verlangen sein Volk und die ganze restliche Welt absolutistisch zu regieren, aber auch geplagt von Selbstzweifeln. Eine Thematik, die gerade zur aktuellen Politik etliche Parallelen aufweist.

Um was geht es bei der Serie "Versailles"?

Ludwig XIV. (George Blagden) hat den Krieg gegen die Niederlande gewonnen und auch die Giftmord-Affäre geklärt. Nun scheint der Weg frei, die Macht auf ganz Europa auszudehnen. Doch seine Politik findet nicht nur Zustimmung. Auf das französische Volk kommen erneut höhere Steuerabgaben zu und eine Revolte droht, denn die Menschen sind es leid, die Luxussucht des Sonnenkönigs zu finanzieren.

Auch in Versailles steht Ludwig vor neuen Herausforderungen, denn seine Mätresse Madame de Maintenon (Catherine Walker) treibt ihn an, sich als absolutistischer Herrscher zu behaupten, was zu großen Meinungsverschiedenheiten am Hofe bis hin zur Katholischen Kirche führt. Auch die vernachlässigte Königin Marie-Thérèse (Elisa Lasowski) geht ihre eigenen Wege, die Ludwig XIV. kompromittieren könnten und schließlich lauert eine große Gefahr in Gestalt eines mysteriösen maskierten Gefangenen.