Tennis-Legende über seine Scheidung Becker im TV: "Ich kann nur das bezahlen, was ich habe"

Tennis-Legende Boris Becker hat sich zwei Monate nach der Verkündung seiner Trennung von seiner Frau Lilly im Fernsehen präsentiert – und offene Worte gefunden.

Prominenter Auftakt mit offenem Visier: Zum Start der neuen Sat.-1-Sendung "Endlich Feierabend!" ist am heutigen Montag Boris Becker zu Gast gewesen. Gegenüber den Moderatoren Annett Möller und Daniel Boschmann äußerte sich die Tennis-Größe erstmals seit der Trennung von Ehefrau Lilly – und der 50-Jährige machte aus seinem Herzen keine Mördergrube.

Das sagte Boris Becker über...

...das Ehe-Aus: "Es hat nicht hingehauen. Ich bin leider nicht alleine in diesem Spiel, das man Ehe nennt. Es ist immer schade. Es tut weh. Es ist unangenehm, gerade wenn man einen kleinen Sohn hat. Aber wir sind zwei vernünftige Menschen und werden eine gute Lösung finden."

...den Polizeieinsatz in seinem Haus: "Wie Sie alle wissen, habe ich eine sehr temperamentvolle Frau. Sie kann schon mal lauter werden. Das ist passiert, als ich live Wimbledon kommentiert habe. Die Gemüter haben sich wieder beruhigt und ich hoffe, dass wir jetzt bald das Ende finden."

...das aktuelle Verhältnis zu seiner Frau: "Wir kommunizieren jeden Tag, wenn auch nicht mehr ganz so liebevoll wie das früher der Fall war. Natürlich haben wir auch Anwälte eingeschaltet."

...die Scheidung: "Natürlich geht es bei einer Scheidung um Geld. Auch meine Frau wird sicherlich gut wegkommen, aber es muss eben alles fair zugehen. Und ich kann nur das bezahlen, was ich habe. Ein paar Pfund oder Euro habe ich schon, aber eben vielleicht nicht mehr ganz so viel wie vor zehn Jahren."

...eine mögliche neue Beziehung: "Ich will nicht sagen, dass ich das Thema abgehakt habe, aber momentan habe ich echt andere Sorgen. Ich muss mich um meine Familie kümmern. Ich habe ein Verfahren laufen. Da bleibt die Liebe auf der Strecke. Aber irgendwann habe ich auch wieder Zeit, mich um mich zu kümmern."

 

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