Temporäre Einrichtung CSU-Stadtrat will Spielplatz auf dem Marienhof

Die CSU hätte gerne einen Spielplatz auf dem Marienplatz. Zumindest so lange, bis der Platz wieder aufgegraben wird. Foto: dpa

Die CSU schlägt vor, auf dem Marienhof einen Spielplatz und eine Fläche für Kunstinstallationen zu bauen. Denn immer mehr Familien mit Kindern würden sich auf dem zentralen Platz niederlassen.

Altstadt - In einem Antragsschreiben an OB Dieter Reiter fordert die CSU-Fraktion im Rathaus in Gestalt von Stadtrat Marian Offman, dass auf dem Marienhof ein Spielplatz errichtet wird. Außerdem soll es in der nordöstlichen Ecke eine Fläche für Kunstinstallationen geben. Die CSU sieht den Platz als zentralen Verweilort - den immer mehr Familien nutzen.

Bei Spielplatz und Kunst-Fläche soll es sich um eine "temporäre Einrichtung" handeln, bis "zum erneuten Aufgraben des Marienhofs wegen der zweiten Stammstrecke". Die CSUler schreiben, dass der Marienhof inmitten des geschäftigen Treibens ein Platz zum Verweilen und der Ruhe sei

Bereits jetzt säßen tagsüber viele Leute auf den aufgestellten Bänken oder einfach auf der Wiese, der Marienhof ist in der so quirligen Stadt also durchaus ein Ort des Innehaltens.

Schaukeln im Marienhof

Und da auch immer mehr Familien die aufgestellten Bänke benutzten, soll die Aufenthaltsqualität mit einem Spielplatz noch erhöht werden. Um die Kosten für diesen so gering wie möglich zu halten, soll die Stadt prüfen, ob man Spielgeräte aus dem Fundus der Stadt verwenden könnten. "Vielleicht wäre es auch möglich, in Zusammenarbeit mit beispielsweise dem Kreisjugendring bei dem Kinderspielplatz innovative Ansätze zu möglichst geringen Kosten zu versuchen".

 

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