Syrien Trump verteidigt nach Anschlag Abzugspläne aus Syrien

Washington - Nach einem Selbstmordanschlag in Nordsyrien mit amerikanischen Todesopfern verteidigt US-Präsident Donald Trump den von ihm angekündigten Abzug der US-Truppen aus dem Bürgerkriegsland. Seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren seien 99 Prozent des von der Terrormiliz Islamischer Staat gehaltenen Territoriums zurückerobert worden, sagte Trump vor seinem Abflug zur Luftwaffenbasis Dover im Bundesstaat Delaware. Dort will Trump mit Angehörigen der vier bei dem Anschlag getöteten US-Bürger zusammenkommen.

 
 

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