Straßensperrung ignoriert Autofahrerin bleibt zwischen zwei Lawinen stecken

Trotz der Sperrung war die Frau auf der Straße aus Winklmoos kommend in Richtung Seegatterl unterwegs. Foto: fib/FDL

Die 48-Jährige ignoriert die Sperrung der Verbindungsstraße zur Winklmoosalm - und bleibt nach einem weiteren Lawinenabgang in den Schneemassen stecken.

Grassau - Glück im Unglück: Obwohl die Straße nach den starken Schneefällen und der daraus resultierenden kritischen Lawinensituation gesperrt war, fuhr am Samstag in den frühen Morgenstunden eine 48Jährige mit ihrem Mini von Winklmoos kommend in Richtung Seegatterl.

Unmittelbar hinter ihr ging dann nach Angaben der Polizei Grassau eine weitere Lawine runter - so dass die Frau aus dem Berchtesgadener Land zwischen zwei Lawinenkegeln feststeckte. (Lesen Sie hier: Winter-Chaos in Bayern - Unfälle und gesperrte Bahnstrecken)

Erst nachdem die Fahrbahn geräumt worden war, konnte die Frau weiterfahren. Da die Frau sich nicht nur selbst in Gefahr gebracht, sondern auch die Sperrung der Straße ignoriert hatte, wurde sie von der Polizei verwarnt.

 

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