Steffen von der Beeck Jenny Elvers-Elbertzhagen spricht über ihre neue Liebe

Gerade macht Jenny Elvers Urlaub auf Kreta, doch dort ist sie nicht allein. Bei ihr ist Steffen von der Beeck, der für die Schauspielerin derzeit eine große Stütze ist. Gemeinsam sprechen sie über ihre junge Liebe und den Umgang mit den Kameras.

Noch vor ein paar Monaten lief es nicht besonders gut für Jenny Elvers-Elbertzhagen (41). Zuerst die Alkoholbeichte, dann die Trennung von Ehemann Goetz Elbertzhagen und schließlich machte die Schauspielerin auch noch Schlagzeilen mit rapidem Gewichtsverlust. Heute ist das alles vergessen, so scheint es, und verantwortlich dafür soll der 39-jährige Steffen von der Beeck sein. Doch die beiden sind sich nicht in jeder Hinsicht ähnlich. Sie ist gerne vor der Kamera und spricht offen über sich, er hingegen scheut das Blitzlichtgewitter und den roten Teppich. "Ich bin kein öffentlicher Mensch", sagt von der Beeck im Gespräch mit der "Bild am Sonntag" und fügt an: "Und will es auch nicht werden".

Ob das vielleicht das Geheimrezept für eine glückliche Beziehung ist? "Ich kann mir gut vorstellen, mit jemandem an meiner Seite zu leben, der nicht im Blitzlicht steht", sagt jedenfalls Elvers-Elbertzhagen dazu. Trotzdem weiß sie, dass es "sicherlich nicht einfach an der Seite einer Jenny Elvers-Elbertzhagen" ist. "Entweder wächst man da rein, wenn man es mag. Oder man mag es nicht, und der Partner zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück", lautet ihr Urteil in dem Blatt. Gerade befänden sich die beiden also in der "Findungsphase".

Kennen gelernt, hat sich das Paar eigentlich schon vor Jahren. Von der Beeck ist der kleine Bruder einer Schulfreundin von Elvers-Elbertzhagen, über die Zeit habe man sich allerdings aus den Augen verloren. Wiedergefunden hatten sich die beiden dann erst vor zwei Monaten bei einem gemeinsamen Abend mit Freunden in Hamburg. Nun verbringen sie bereits ihren ersten gemeinsamen Urlaub auf Kreta. "Jenny und ich stehen auf Start", sagt von der Beeck. Er werde versuchen, Jenny und ihre Beziehung zu beschützen, denn das sei sie Wert. "Aber es gibt noch viele Sachen, die wir bewältigen müssen", gesteht der Hamburger Unternehmer. Zum Beispiel müsse Jenny erst einmal von ihm lernen, privates und berufliches Leben zu trennen.

 

0 Kommentare