Star schwärmt von Ex Chris Martin Gwyneth Paltrow bereut manchmal ihre Scheidung

Gwyneth Paltrow und Chris Martin bei einer Gala im Januar 2014 Foto: Colin Young-Wolff/Invision/AP

Kommen Gwyneth Paltrow und Ex-Gatte Chris Martin noch einmal zusammen? Offiziell ist nichts dergleichen zu hören. Aber was Paltrow in einem aktuellen Interview erzählt, klingt nicht nach einem endgültigen Schlussstrich.

Los Angeles - Man möchte fast wetten, dass diese beiden noch einmal zusammenkommen: Im März hatten Hollywood-Star Gwyneth Paltrow (42, "Two Lovers") und Coldplay-Sänger Chris Martin (37, "A Sky Full Of Stars") nach mehr als zehn Jahren Ehe ihre Trennung bekanntgegeben. Aber Paltrow schwärmt immer noch von ihrem Ex. Dem Magazin "Harper's Bazaar" hat sie nun sogar offen gestanden, dass sie die Trennung manchmal bereut. "Natürlich gibt es Zeiten, wenn ich denke es wäre besser gewesen, wenn wir verheiratet geblieben wären", sagte sie - zumal das auch das sei, was sich die beiden gemeinsamen Kinder wünschen würden.

Auch Paltrows Hauptargument für die Trennung klingt nach keinem endgültigen emotionalen Schnitt: Chris Martin sei zum Zeitpunkt der Eheschließung vielleicht einfach zu jung gewesen. "Aber wir haben es geschafft, unsere Freundschaft zu stabilisieren. Also sind wir uns wirklich nahe." Den Kontakt abzubrechen stehe deswegen auch nicht zur Debatte. Die Trennung sei vielmehr ein "sich stetig bewegendes, formloses Ding".

In jedem Fall darf sich Chris Martin von den öffentlich geäußerten Worten seiner Ex-Frau geschmeichelt fühlen. Paltrow schwärmt in den höchsten Tönen von dem Sänger mit dem Hang zur Gitarren-Romantik. Ein paar Kostproben: Martin sei "eine Säule der Stärke", "großartig in Krisensituation" und eine "außerordentliche Kapazität", wenn es darum geht, andere Menschen zu trösten. Vielleicht bringt das Jahr 2015 ja eine unerwartete Wendung für das frühere Traumpaar.

 

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