Spanien Tod des kleinen Julen: Einigung vor Prozessbeginn

Málaga - Im Fall des in einem Brunnenschacht gestorbenen Kleinkindes Julen wird der Prozess in Spanien wohl in letzter Minute abgesagt. Nur einen Tag vor dem geplanten Beginn des Verfahrens gegen den Finca-Besitzer haben sich Anklage und Verteidigung offenbar außergerichtlich geeinigt. Der Beschuldigte, auf dessen Grundstück in Andalusien das Unglück vor einem Jahr passierte, habe sich bereiterklärt, den Vorwurf der fahrlässigen Tötung sowie eine Haftstrafe von einem Jahr zu akzeptieren, berichten spanische Medien. Zudem werde der Mann den Eltern eine Entschädigung zahlen.

 
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