Sorgenkind Conrad Paris Hiltons Bruder wegen Einbruchs verhaftet

Paris Hiltons Bruder Conrad ist bei seiner Ex-Freundin eingebrochen. Foto: bangshowbiz/dpa

Conrad Hilton ist das schwarze Schaf der Hilton-Familie - und das will was heißen. Immerhin ist seine Schwester keine Geringere als Paris Hilton. Der 21-Jährige wurde jetzt wegen Einbruchs verhaftet.

 

Los Angeles - Conrad Hilton ist verhaftet worden, weil er bei seiner Ex-Freundin eingebrochen ist.

Der 21-Jährige wurde Berichten zufolge am Montag (22. Juni) dabei erwischt, wie er versuchte, in das Haus von Hunter Salomon in Hollywood einzusteigen, obwohl er sich laut einer einstweiligen Verfügung seiner Ex nicht mehr nähern darf.

Laut 'TMZ' sind über dem Anwesen sogar einige Helikopter gekreist, um den Hotelerben ausfindig zu machen, von dem es heißt, er sei noch immer in Untersuchungshaft.

Conrad Hilton drohte sich umzubringen

Hunter Salomon, deren Vater Rick Salomon mit Conrads Schwester Paris Hilton vor einigen Jahren ein Sex-Tape ('1 Night in Paris') drehte, hatte die einstweilige Verfügung gegen ihren Ex-Freund erwirkt, weil dieser gedroht hatte, sich umzubringen, als sie mit ihm Schluss machte.

Der gerichtlichen Anordnung nach müsste sich Hilton 100 Meter von Salomon, ihrer Schwester Tyson, ihrer Mutter E. G. Daily und ihrem Vater fernhalten. In den Gerichtsdokumenten steht: "Conrad hat mich gefragt, ob er mich nur noch ein einziges Mal sehen darf, bevor er sich umbringt." Weiter heißt es, der junge Hotelerbe habe sie darum gebeten, eine einstweilige Verfügung gegen ihn zu erwirken, weil er dies nicht selbst tun und sich ansonsten nicht von ihr fernhalten könne.

Psychische Probleme und Drogenmissbrauch

Die Verhaftung kommt nur rund eine Woche, nachdem Hilton zu drei Jahren auf Bewährung und 750 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt wurde, weil er im vergangenen Juli während eines Fluges von London nach Los Angeles völlig ausgeflippt ist. Der Bruder von Paris Hilton, der Berichten zufolge andere Passagiere des Fluges als "Bauern" beschimpft und gedroht hatte, einen Flugbegleiter zu töten, entschuldigte sich während der Gerichtsverhandlung und versprach, dass so etwas nicht wieder vorkommen würde. Zu seinen Bewährungsauflagen gehört es, sich wegen seiner psychischen Probleme und wegen Drogenmissbrauchs behandeln zu lassen.

 

0 Kommentare