Sonja Zietlow schreit ihn an Blutend und erschöpft: Peter Orloff (74) scheitert in Dschungel-Prüfung

Peter Orloff verletzte sich bei der Prüfung an den Händen. Die Bilder des Tages... Foto: TVNOW / Stefan Menne

Peter Orloff geht im Dschungelcamp an seine körperlichen Grenzen. Er wirkt desorientiert, kämpft hart und schnauft laut. Außerdem hat er sich an den Händen verletzt und Dr. Bob muss die blutigen Wunden versorgen. Am Ende der Dschungelprüfung nimmt er noch nicht einmal mehr die Schreie von Sonja Zietlow wahr. 

 

Rausgewählt wurde an Tag 12 Leila Lowfire! Doch die neueste Folge von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" wurde von einer besonders harten Dschungelprüfung überschattet. In "Graus am See" wurde Schlager-Star Peter Orloff (74) ziemlich gequält.

Peter Orloff: Blutige Dschungelprüfung

Erst musste er in 90 Sekunden zwischen hunderten Kilos Fischabfälle und Tierinnereien nach zwei Sternen suchen, dann prasselte das verrottete Dschungelwasser in einer speziellen Dusche auf ihn herab. Peter Orloff sollte dabei Sterne abschrauben, doch er verletzte sich ausgerechnet an beiden Händen. "Ich habe die ganzen Pfoten blutig, aber egal! Ich konnte nicht mehr als schnell drehen und das habe ich gemacht", so Peter gewohnt positiv, während Dr. Bob ihn verarztete.

Dschungelcamp immer härter: Schlager-Star holt nur drei Sterne

Mit Verband und Pflaster ging es dann ins Wasser. Peter steckte seinen Kopf in ein Plexiglasboot, in das tausende grüne Ameisen aus einer Box fielen. Doch seine Kräfte schwanden schnell, das Schwimmen fiel ihm immer schwerer. Als Peter Orloff dann auch noch in die falsche Richtung (und damit auch zur falschen Box) kraulte, nahm das Drama seinen Lauf. Er schnaufte immer lauter und zeigte sich unbeeindruckt von Sonja Zietlows lautem Schreien. Dann war die Zeit (mal wieder) vorbei. "Scheiße, ich habe irgendwie die Orientierung verloren", so Peter sichtlich erschöpft. Und auch beim Verspeisen einer pürierten Schweinevagina mit lebendigen Kakerlaken unterschätzte der 74-Jährige den vorgegebenen Countdown. Sein Resümee fiel positiv aus, obwohl er nur drei von acht Essensrationen erspielen konnte. Enttäuscht war er nicht: "Drei Sterne für unser Camp. Ich bin glücklich, hier gewesen zu sein!"

Nur die Zuschauer hatten Mitleid und fragten sich: War diese Prüfung zu hart und gefährlich für einen 74-Jährigen?

 

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