Social-Media-Phobie Georgia May Jagger: Instagram ist nicht so wichtig

Kein Fan von Instagram: Georgia May Jagger. Foto: Cover Media

Georgia May Jagger (24) glaubt, dass Instagram an Einfluss verloren hat.

 

Das Topmodel gehört nicht zu denjenigen, die meinen, dass soziale Medien für ein Model wichtig sein sollten. "Ich denke nicht, dass es von so großer Bedeutung ist, wie viele meinen", betonte die Tochter von Mick Jagger (73, Satisfaction') gegenüber 'Vanity Fair'. "Es ist bloß schlimm für Fotografen und Make-up-Spezialisten, denn Modeln ist eine visuelle Sache und bei Instagram kann man gut die Kampagnen abfotografieren. Es ist doch traurig, dass Leute aufgrund der Anzahl ihrer Follower engagiert werden, denn es ist doch egal, ob die Leute ihnen folgen oder nicht."

Georgia May ist nicht die einzige, die diese Praxis kritisiert. Auch einige ältere Models wie Stephanie Seymour (48) bemängelten, dass Marken heutzutage nur junge Frauen buchen, die eine große Anzahl von Fans in den sozialen Medien haben und darüber auch Werbung für die Produkte machen können. Neue Topmodels wie Kendall Jenner (20) und Gigi Hadid (21) können so noch mehr Geld verdienen.

Georgia May denkt aber, dass die junge Generation sich nicht mehr für Instagram interessiert: "Meine Theorie lautet, dass Instagram gar nicht so wichtig sein sollte. Ältere Leute denken, dass es das ist, denn sie haben es jetzt erst für sich entdeckt. Aber Leute, die jünger als ich sind, finden Instagram richtig uncool und haben auch keinen Account", gab Georgia May Jagger zu bedenken.

 

0 Kommentare