Skandalnudel hält vor Gericht an ihrer Geschichte fest Lindsay Lohan schwört, dass sie eine Fehlgeburt hatte

Lindsay Lohan bei einer Pressekonferenz auf dem Sundance Filmfestival 2014 Foto: Chris Pizzello /Invision/AP

Allen bösen Gerüchten zum Trotz bleibt Lindsay Lohan dabei: Ihre Fehlgeburt war keine Erfindung. Auch vor Gericht hält sie an ihrer Aussage fest.

 

Los Angeles – Hollywood-Sternchen Lindsay Lohan (27, "The Canyons") erregte viel Aufsehen, als sie in ihrer Reality-Show offenbarte, dass sie eine Fehlgeburt erlitten hatte. Schnell wurden Gerüchte laut, dass die Skandalnudel nicht die Wahrheit gesagt hatte: Das alles sei ein reiner Publicity-Stunt gewesen, wollten Insider laut verschiedener US-Medien wissen. Doch Lohan hält an ihrer Darstellung fest - auch unter Eid vor Gericht: "Ich war war überfordert seit ich aus dem Entzug gekommen bin und mit meiner Nüchternheit und einer Fehlgeburt umgehen musste", zitiert das Klatschportal "TMZ" aus den Unterlagen, in denen Lohan um die Wiederaufnahme ihres Rechtsstreit mit der Modefirma DNAM Apparel Industries bittet.

Im vergangenen Jahr hatte Lohan das Unternehmen auf 1,1 Millionen US-Dollar verklagt und beschuldigte ihre ehemaligen Geschäftspartner damals, sie hätten sie in Zusammenhang mit ihrer Modelinie von 2009 um Geld betrogen. DNAM antworteten mit einer Gegenklage, warfen der 27-Jährigen Vertragsverletzung vor. Lohan versäumte die Frist, um darauf zu reagieren, und verlor das Verfahren damit.

 

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