Skandal-Schauspieler bestreitet Drogen-Vorwürfe Charlie Sheen: Lachgas schuld an der Fummel-Attacke?

Keiner Schuld bewusst: Charlie Sheen sieht sich im Recht Foto: Chris Pizzello/Invision/AP

Charlie Sheen hat in seinem Leben schon genug Ärger für zwei (und ein halbes) Leben gehabt. Am letzten Skandal sei aber laut dem Schauspieler nicht etwa er selbst oder angeblicher Drogenkonsum die Schuld, sondern das Lachgas seines Zahnarztes.

 

Schauspieler Charlie Sheen (49, "Platoon") ist bekannt dafür, erst gewisse Substanzen zu sich zu nehmen und dann fragwürdige Dinge zu tun. Für seinen Ausraster in einer Zahnarztpraxis in Los Angeles sei aber entgegen anderer Annahmen keine illegale Droge verantwortlich gewesen, so der einstige "Two and a Half Men"-Star, sondern das vom Doktor verabreichte Lachgas. Diese Behauptung geht aus einem Gerichtsschreiben hervor, welches die US-amerikanische Klatschseite "TMZ" in die Finger bekommen haben will.

Zahnarzthelferin Margarita Palestino erhebt in ihrer Klage schwere Vorwürfe gegen Sheen: Im Oktober habe er ihr laut des Berichts zunächst an die Brust gefasst und sie danach gar mit einem Messer attackiert. Der Bodyguard des Darstellers soll ihr dann gestanden haben, dass sein Schützling bis in die Haarspitzen auf Kokain sei.

Diese Geschichte sei erstunken und erlogen, kontern dagegen Sheens Anwälte. Sein Ausraster sei lediglich die Folge des in den USA üblichen Narkosemittels Lachgas in Verbindung mit Medikamenten gewesen, die Sheen zur damaligen Zeit wegen einer Schulterverletzung zu sich nahm. Zudem verweisen sie auf die Tatsache, dass die Angestellte bereits entlassen wurde. Denn als sie ihrem Sohn davon erzählte, dass der Schauspieler bei ihr in der Klinik sei, habe sie gegen die ärztliche Schweigepflicht verstoßen.

 

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