Singspiel und Fastenpredigt Nockherberg 2014: Die Reaktionen der Politiker

Horst Seehofer mit seinem neuen Double Christopf Zrenner (Mitte). Foto: Daniel von Loeper

„Das war diesmal Wohlfühlzone“ - Lob und Kritik für die Fastenrede und Singspiel auf dem Nockherberg 2014. Lesen Sie hier die Reaktionen.

 

München - Christian Ude: „Ich bin begeistert – sie wird immer überlegener in ihrer Rolle als Mutter.“

Horst Seehofer: „Am Schluss wehmütig, fast zu ernst. Wenn ich bei meinem Abschied 2018 so behandelt wie er (Ude), dann bin ich zufrieden.“

Florian Pronold (der unerwähnt blieb): „Sie hat halt über die Charakterlosen hergezogen.“

Andreas Giebel: Ich habe schon ein paar Mal lachen müssen – es muss ja auch nicht immer so scharf sein.“

Christine Haderthauer: „Das war diesmal Wohlfühlzone. Die Rede hätte schärfer sein dürfen.“

Markus Söder: „Freundlicher als der Ton im Kabinett."

Claudia Roth: „A ganz liebe Mama, die ihren Bub, den Horsti, schön schützt. Sie hat gar nicht mitgekriegt, was er am Sonntag hat einstecken müssen."

Markus Rinderspacher: „Eine charmant bissige Bavaria, die es versteht in kurzen Rhythmen ihre Lacher zu servieren.“

Hubert Aiwanger: „Es waren nicht die brüllenden Lacher.“

Margarete Bause: „War schärfer als letztes Jahr. Aber der Zug hat gefehlt."

Thomas Kreuzer: „Sie hat alles abgedeckt ohne großen Höhepunkt.“

Markus Ferber: „Sie war sehr milde.“

Ernst Wolowicz, Stadtkämmerer: „Note 3, befriedigend - wie jedes Jahr. Der Witz und Esprit haben gefehlt, da waren keine sonderlich intelligenten Äußerungen.“

Axel Markwardt: „Es hat mir gut gefallen, es war kein intellektueller Höhenflug, aber eine nette Aneinanderreihung von Wahrheiten und am Schluss wurde es sehr liebevoll - zu Recht.“

Wilfried Blume-Beyerle: „Mir hat's gefallen, aber die richtigen Brüller haben mir gefehlt. Sie hat nicht so richtig gezündet. Es war okay.“

Joachim Lorenz: „Es war ein bisschen brav, es gab ein bisschen wenig Höhepunkte. Die Zündung hat gefehlt.“

 

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