Seitenhieb gegen Coca Cola und Pepsi Scarlett Johanssons Super-Bowl-Spot aus der Werbepause verbannt

Scarlett Johansson darf nicht auf die Super-Bowl-Leinwand Foto: Charles Sykes/Invision/AP

Der Super Bowl ohne Werbespot mit Scarlett Johansson: Weil sie sich darin über Coca Cola und Pepsi lustig macht, zwei Großsponsoren der Veranstaltung, wurde der Clip nicht für den Werbeblock zugelassen.

 

Scarlett Johansson (29, "Marvel's The Avengers") ist der Star eines Werbespots der Firma SodaStream, der eigentlich öffentlichkeitswirksam in der Werbepause des Super Bowls am Sonntag ausgestrahlt werden sollte. Fans der Schauspielerin werden den Spot jetzt nur online genießen können, denn er wurde aus dem Werbeblock genommen, wie "USA Today" berichtet.

SodaStream stellt Geräte her, mit denen man Leitungswasser mit Kohlensäure und Geschmack versetzen kann. In dem Spot nuckelt Johansson genüsslich an so einem Getränk und haucht dann "Sorry, Coke and Pepsi" in die Kamera. Das Problem: Coca Cola und Pepsi sind zwei der größten Sponsoren des Super Bowls.

Wenn SodaStream doch noch in den Super Bowl will, müsste der anstößige Satz herausgeschnitten werden. Es ist keine Besonderheit, dass Firmen mit einem ausreichend großen Budget Werbespots für den Super Bowl einreichen und davon ausgehen, dass diese abgelehnt werden. Die Spots werden dann online veröffentlicht, um den Publicity-Effekt trotzdem zu nutzen.

Privat läuft es für Johansson gerade blendend. Sie ist glücklich verlobt mit Romain Dauriac und hat keine Eile, das zu ändern: "Verlobt sein ist eine aufregende Zeit", erklärte sie dem US-Magazin "People". Das Kennenlernen des Partners muss für sie aber in der richtigen Welt stattfinden, Online-Dating käme für den Hollywood-Star nie in Frage: "Allein der Gedanke daran, ein Profil zu bauen, macht mir Angst." Außerdem wüsste man doch nie, ob die Angaben der anderen der Wahrheit entsprechen würden.

 

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