Science-Fiction-Sendung Sci-Fi-Nachschub: "Helix" kommt nach Deutschland

Die Forscher in "Helix" sehen sich mit einem gefährlichen Virus konfrontiert Foto: Syfy

Neues Futter für alle deutschen Sci-Fi-Fans: Ab kommenden Monat kämpft in der US-amerikanischen Serie "Helix" auch hierzulande eine Gruppe Wissenschaftler gegen den Ausbruch eines heimtückischen Virus. Bezahlsender Syfy zeigt alle 13 Episoden der ersten Staffel.

 

Erst Anfang des Jahres in den USA gestartet, holt der Bezahlsender Syfy die Science-Fiction-Sendung "Helix" des amerikanischen Muttersenders ab April auch nach Deutschland. Für die neue Show zeichnet Ronald D. Moore verantwortlich, der schon mit "Battlestar Galactica" seine Vorliebe für das Sci-Fi-Genre demonstrierte. Immer donnerstags um 21.00 Uhr können ab 10. April deutsche Serienjunkies die insgesamt 13 Folgen der ersten Staffel sehen.

"Helix" handelt von einer Gruppe Wissenschaftler des US-Zentrums für Seuchenbekämpfung, die es mit einer besonders tückischen Virus-Art zu tun bekommen. In Anlehnung an John Carpenters Horror-Klassiker "The Thing" reisen die Forscher daraufhin in eine entlegene Hightech-Forschungsstation in der Arktis, um den dortigen Ausbruch der Krankheit untersuchen und eindämmen zu können - der Trailer bietet erste Eindrücke vom gruseligen Schauplatz.

Schnell wird klar, dass es sich bei dem Virus um keine natürliche Mutation handelt. Der Erreger scheint von Menschenhand erschaffen und tötet Infizierte entweder auf der Stelle oder verwandelt sie in aggressive und ansteckende Berserker. Das verantwortliche Unternehmen scheint zudem wesentlich interessierter daran zu sein, die Vorkommnisse auf ihrer Forschungsstation zu vertuschen, als den Ausbruch tatsächlich einzudämmen. Sollte bei dem fatalen Unfall etwa eine biologische Waffe zur Kriegsführung entwickelt werden?

Laut Cameron Porsandeh, der die Idee für die neue Serie hatte, handelt jede Episode von "Helix" an genau einem Tag innerhalb der Geschichte der Sendung. Die erste Staffel mit 13 Folgen trägt sich demnach in einem filmischen Zeitraum von genau 13 Tagen zu. Ob die Serie auch eine zweite Staffel spendiert bekommen wird, steht bislang noch nicht fest.

Dieser Artikel wurde gesponsort von Syfy.

 

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