Künstliches Koma Drama nach Radunfall: Mann erleidet Gehirnblutung

Die beiden Radfahrer wurden in eine Klinik gebracht. (Symbolbild) Foto: imago

Bei einem Zusammenstoß zweier Fahrradfahrer ist ein 50-jähriger Mann schwer verletzt worden. Zunächst sahen die Unfallfolgen gar nicht so dramatisch aus.

 

Freimann – Bei einem Zusammenstoß mit einer 27 Jahre alten Radfahrerin am Mittwochabend auf der Freisinger Landstraße trug der 50-Jährige laut Polizei eine Platzwunde am Kopf und ein leichtes Schädelhirntrauma davon. Die Unfallbeteiligte, eine Studentin, hatte leichte Schnittverletzungen. Beide wurden in eine Klinik gebracht.

 

Im Laufe der Behandlung jedoch kam es bei dem 50-Jährigen zu einer Gehirnblutung. Er musste für einen Tag in ein künstliches Koma versetzt werden. Der Mann habe bei dem Unfall keinen Helm getragen, so die Polizei.

 

 

Wie genau es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Die beiden Radfahrer benutzten einen Weg, der sowohl für Fahrräder als auch für Fußgänger gedacht ist und in beiden Fahrtrichtungen benutzt werden darf. Die Polizei geht bislang davon aus, dass die Studentin den 50-Jährigen in einer leichten Linkskurve geschnitten hat.

 

 

 

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