Schreck im Glück WWM: Drei Nahtoderfahrungen und vier Joker

Andreas Schreck aus Graz bei "Wer wird Millonär?". Foto: RTL-Screenshot

Es ist ein wilder Parforceritt, den da Andreas Schreck am Montagabend in der RTL-Sendung "Wer wird Millionär?" hinlegt. Der 36-Jährige mit den drei Nahtod-Erfahrungen steht lange auf dem Schlauch - und kommt mit vier Jokern doch noch zu seiner Kohle.

 

München/Köln - Am Ende wusste er nicht so richtig, ob er sich schämen oder ob er mit seinen 32.000 Euro zufrieden sein und glücklich nach Hause gehen sollte: Dem aufmerksamen Beobachter entging allerdings nicht das tiefe Durchatmen von Andreas Schreck.

Und angesichts seiner Nachfrage, wie denn die richtige Antwort bei der nächsten Frage laute, deutete vieles auf einen erfolgreichen Abend in der RTL-Sendung "Wer wird Millionär?" für den 36-Jährigen hin. (Lesen Sie hier: Jessica räumt 250.000 Euro ab, Lisa ein Autogramm)

Deutsche Wespe? Das hätte Schreck dann doch gewusst

Dabei hatte der Computer-Designer aus Graz - ledig und liiert - im Prinzip keine Glanzleistung gezeigt. Denn nach passablem Start brauchte er vier Joker, denn es war ja genauso wie er feststellte:  "Jetzt habe ich vier Fragen hintereinander nichts gewusst". So entschied er sich dafür, die 32.000 Euro einzusacken, nachdem er gerade auch den 50:50-Joker genutzt hatte. Auf die Frage "Was gilt in Frankreich ab 2019?" antwortete er richtigerweise mit "Schulpflicht für 3-Jährige".

Glückskind Schreck, der Günther Jauch am Montagabend von seinen drei Nahtod-Erfahrungen erzählte, die er allesamt in Spanien erlebt hatte, wäre dann tatsächlich noch eine Runde weitergekommen, wenn er seinem Bauchgefühl vertraut hätte - denn die Deutsche Wespe war tatsächlich das gefragte in Deutschland beheimatet Insekt. (Lesen Sie hier: Jauch-Kandidatin beleidigt Zuschauer)

Doch vielleicht sollten auch die vom Glück so reich beschenkten Menschen ebendieses nicht zu sehr überstrapazieren...

 

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