Schöne Münchnerin Ebel: Die Ausstrahlung macht’s

Links: Hübsches Duo: Die amtierende Schöne Münchnerin Katrin Biller mit dem diesjährigen Hauptpreis, einem Opel Adam. Rechts: Jerome Siel ist Marketingleiter Nordeuropa für Ebel. Foto: Wessling/von Loeper

Hier erklärt der Experte, warum Ebel die Schöne Münchnerin unterstützt – und warum eine diamantbesetzten Ebel Onde-Uhr zu ihr passen wird.

 

München – Die Abendzeitung sucht sie wieder: Die Schöne Münchnerin. Sie haben sich nicht beworben? Dann schnell: Am 7. August endet der Einsendeschluss.

Zu verlieren gibt es nichts, aber sehr viel zu gewinnen. Die Zweitplatzierte zum Beispiel wird ihr Handgelenk mit einer diamantbesetzten Ebel Onde-Uhr im Wert von 6000 Euro schmücken dürfen.

Jerome Siel ist Marketingleiter Nordeuropa für Ebel. Auf seine Initiative beteiligt sich der Schmuckkonzern an der AZ-Aktion. Hier erklärt er, wie er sich die künftige Trägerin des Schmuckstücks vorstellt.

AZ: Herr Siel, die Zweitplatzierte bekommt eine Luxus-Uhr von Ebel. Warum unterstützen Sie die Schöne Münchnerin?

JEROME SIEL: Weil es wie die Faust aufs Auge passt. Die AZ-Aktion ist ein Model-Sprungbrett mit Tradition. Ebel tickt da ähnlich: Wir wollen modebewusste junge Damen ansprechen, haben aber nie unsere Ursprünge vergessen – und die sind Eleganz und zeitloses Design.

Wie stellen Sie sich denn die Trägerin der Uhr vor? Sie ist authentisch, emotional und feminin. Sie hat ein echtes Münchner Herz. Aber ich habe da keine Einzelmerkmale vor Augen, vielmehr sehe ich eine junge Dame, die gerade auf dem Sprung zu einer tollen Karriere ist. Sie ist modebewusst, aber kein Fashion Victim. Sie weiß, wie man Luxus richtig kombiniert. Denn auch teure Stücke — und dabei schiele ich auf die Uhr für die Zweitplatzierte — können sehr pfiffig kombiniert werden.

Erzählen Sie von der Uhr.

Die Ebel Onde steht vom Wert an der Spitze unserer Kollektionspyramide. Die Lünette ist aus 18-karätigem Gold, und auf der ganzen Uhr verteilen sich 58 Diamanten. Onde ist übrigens das französische Wort für Welle und steht für fließende und zart-sinnliche Linienführung. Wer sie trägt, belohnt sich damit. Und wir wollen damit eben die Zweite der Schönen Münchnerin belohnen.

Was finden Sie persönlich eigentlich schön?

Ich habe oft das Gefühl, dass Schönheit auf Äußerlichkeiten beschränkt wird. Dabei ist Schönheit ein multidimensionales Attribut, das sicherlich das Äußere beinhaltet. Noch viel wichtiger ist die innere Schönheit – oder einfach die Ausstrahlung. Ich glaube, dass Münchner Mädchen das sehr gut verstanden haben: Sie wissen, dass sie von innen heraus strahlen. Nach außen bedarf es dann allerhöchstens Fein-tuning. Um bildlich zu sprechen: Das Innere ist quasi das Fundament, das Äußere die Fassade.

 

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