"Schlimmer als Gefängnis" Kelly Osbourne muss zwei Wochen schweigen

Oops: Kelly Osbourne hat zwei Wochen Redeverbot Foto: Paul A. Hebert/Invision/AP

Ein Besuch beim Mediziner hat für Kelly Osbourne schwerwiegende Konsequenzen. Der Reality-TV-Star muss wegen Stimmbandproblemen auf ärztlichen Rat zwei Wochen lang schweigen. "Schlimmer als Gefängnis" findet Osbourne das.

 

London - Sängerin und Reality-TV-Star Kelly Osbourne (29) hat eine echte Schock-Diagnose erhalten - zumindest für eine Quasselstrippe. Osbourne hat nach eigenen Angaben Knoten auf den Stimmbändern. Deswegen muss sie nun geschlagene zwei Wochen schweigen, wie sie über Instagram mitteilte.

"Das ist schlimmer als Gefängnis für mich!", schrieb der geschockte Star. Zugleich sorgte sich Kelly Osbourne aber auch über die Optik ihres Innenlebens: "Wie ähnlich sehen meine Stimmbänder einer Vagina?", fragte sie. Den Kommentaren nach zu urteilen, teilten jedenfalls einige Follower diese Assoziation.

Nichtsdestotrotz: Die stimmlichen Probleme, die übrigens meist aus einer Überbelastung der Stimme herrühren, gehören eher zu den kleineren Problemen in der Krankheitshistorie Kelly Osbournes. Dieses Jahr hatte die 29-Jährige bereits mit einem verstauchten Knöchel und einem Krampfanfall zu kämpfen und ließ sich überdies in einer schmerzhaften Prozedur ein Tattoo entfernen.

 

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