Sängerin nach Hause geschickt Kein Platz in der Jury: Madonna ist zu berühmt für den Gerichtssaal

Madonna: Zu berühmt für einen Geschworenen-Job Foto: 2014 Invision

Madonna als Geschworene in einem Prozess? Das wollte sich das Gericht in New York dann offenbar doch lieber ersparen. Der Popstar erschien zwar, wurde zwei Stunden später aber wieder nach Hause geschickt.

 

Madonna (55, "Ray Of Light") ist offenbar zu berühmt, um den Pflichten eines US-Bürgers nachzukommen. Die Sängerin erschien zwar laut dem US-Promiportal "TMZ" am Montag bei Gericht in New York City, um ihrer Jury-Pflicht nachzukommen, wurde aber schon zwei Stunden später wieder nach Hause geschickt. Der Grund: Ihre Prominenz hätte zu sehr von einem Prozess abgelenkt. Es seien genug Leute da gewesen, um in der Jury Platz zu nehmen, zitiert die Website einen Verantwortlichen.

Bei ihrer Ankunft im Gerichtsgebäude wurde die Sängerin von zwei Gerichtsangestellten, drei Polizisten, zwei Bodyguards und einem Assistenten begleitet, schreibt "Pagesix.com". Sie musste demnach auch nicht wie die anderen möglichen Geschworenen in einem Raum warten, sondern durfte in einem der Büros Platz nehmen, bevor sie wieder gehen konnte.

 

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