Sabia Boulahrouz spricht über Schwangerschaft Nach Fehlgeburt: Van der Vaart schickte nur eine SMS

Damals waren sie noch glücklich vereint: Rafael van der Vaart und Sabia Boulahrouz. Foto: dpa

Die 37-Jährige erlitt im sechsten Monat eine Fehlgeburt. Der Vater des toten Jungen, Fußballer Rafael van der Vaart, brachte zum Trost offenbar nicht mehr als eine SMS zustande.

Hamburg/München - Über die Schwangerschaft von Sabia Boulahrouz wurde in der Vergangenheit viel berichtet. Immer wieder machte sich das Gerücht breit, die 37-Jährige sei gar nicht schwanger und Fußball-Star Rafael van der Vaart letztendlich auch nicht der Vater des Kindes. Es waren Spekulationen und Mutmaßungen. Sabia erlitt am 12. Dezember eine Fehlgeburt.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, bricht die Holländerin heute Abend bei "taff" (ProSieben, 17 Uhr) ihr Schweigen nach der Fehlgeburt.

Offenbar haben die Ärzte im sechsten Monat festgestellt, dass das Kind in ihrem Bauch nicht mehr lebte. Die Geburt wurde eingeleitet, der Junge kam bereits tot zur Welt. "Ich habe das Kind mit Wehen zur Welt gebracht. Und dann wusste ich: Es ist da, aber ich darf es nicht behalten", so Sabia.

Wie reagierte Rafael van der Vaart auf die Fehlgeburt?

Mehr als ihr die kalte Schulter zu zeigen, brachte Rafael van der Vaart, der mutmaßliche Vater des Kindes, offenbar nicht zustande. Eine SMS als Trost, mehr kam anscheinend nicht von dem 32-jährigen Fußballer, der derzeit in Spanien unter Vertrag steht.  "Ich hoffe, deine Kinder trösten dich", soll ihr Rafael geschrieben haben.

In der heutigen Ausgabe der "Grazie" sagt Sabia, dass er ihr auch mitteilte, dass es ihm leid tue. Die ganze Geschichte sei auch für ihn traurig gewesen, so die 37-Jährige.

Das Luxusleben als Fußballer-Gattin scheint für Sabia Boulahrouz nun erst einmal vorbei zu sein. Macht aber nix, sagt sie. "Ich mache mir keine Sorgen. Brauche kein großes Haus oder noch mehr teure Handtaschen." Alles was sie möchte: Ihren Kindern ein gutes Leben ermöglichen.

 

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