Rüffel von höchster Stelle Mexikos Präsident korrigiert Justin Bieber

Justin Bieber bei einem Konzert seiner "Believe"-Tour Foto: Robb Cohen/Invision/AP

Allen Skandalen zum Trotz würden nach wie vor viele Fans gerne einmal Justin Bieber persönlich treffen. Ganz anders geht es offenbar dem mexikanischen Präsidenten Enrique Pena Nieto: Sein Büro ließ nun umgehend einen Tweet richtigstellen, in dem Bieber behauptet hatte, er habe den Staatschef getroffen.

 

Mexiko City - Es scheint ohnehin kaum jemanden zu geben, mit dem sich Justin Bieber (19, "Believe") nicht angelegt hat - aber das ist eine neue Dimension. Denn der Teenie-Star hat sich nun einen Rüffel vonseiten des mexikanischen Präsidenten-Büros eingefangen, wie das Promi-Portal "TMZ.com" berichtet. Der Grund: Bieber hatte auf Twitter behauptet, den mexikanischen Staatschef Enrique Pena Nieto getroffen zu haben. Und diese Unterstellung wollte der Politiker anscheinend nun wirklich nicht auf sich sitzen lassen.

"Gerade ein paar tolle mexikanische Belieber und den Presidente von Mexiko und seine Familia getroffen", hatte Bieber am Sonntagabend gepostet. Die äußerst nüchterne Berichtigung ließ nicht lange auf sich warten. "Das Büro des Präsidenten dementiert, dass ein Treffen mit dem Sänger Justin Bieber stattgefunden hat", hieß es nur gut eine Stunde als Antwort auf Biebers Posting. Der Star postete pflichtschuldig eine Berichtigung - und fing sich dafür natürlich ein paar hämische Kommentare ein.

Laut "TMZ" weist die notorische Skandalnudel Bieber diesmal aber jegliche böse Absicht von sich. Jemand hätte dem "Boyfriend"-Sänger vor einem ominösen Zusammentreffen vor seinem Auftritt in Mexiko City gesagt, er werde nun "den Präsidenten" treffen, erklärte ein Informat der Webseite. Angesichts jeder Menge Security habe Bieber angenommen, er habe tatsächlich den mexikanischen Staatschef und dessen Familie getroffen. Offenbar hatte es sich aber eben nur um Angehörige und Freunde des Präsidenten gehandelt.

 

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