Royales Paar baut Landsitz um Prinz William, Kate und der Küchen-Wahnsinn

Kate ist im Küchen-Fieber Foto: imago/i Images

Eigentlich war im prunkvollen Landsitz von Prinz William und seiner Kate eine moderne Küche im Wert von über 60.000 Euro mit allem was das Koch-Herz höher schlägen lässt eingebaut. Doch da die nicht den Ansprüchen der Herzogin von Cambridge entsprach, hat diese kurzum entschieden: Eine neue Küche muss her. Das britische Volk ist not amused.

 

London - Es ist erst wenige Tage her, da hat die Duchess of Cambridge den Spitznamen "Two Kitchens Kate" (Zwei-Küchen-Kate") bekommen. Warum? Weil sie und ihr Mann Prinz William im Zuge der Renovierung ihres Apartments im Kensington Palace eine zweite Küche installieren ließen. Doch nun müsste ihr Beiname eigentlich in "Three Kitchens Kate" geändert werden, wie die Onlineausgabe der britischen "Daily Mail" berichtet.

Demnach lässt nämlich Kate in Anmer Hall, dem Landsitz des royalen Paares, ebenfalls eine neue Küche einbauen. Dabei verfügt das Anwesen bereits über eine luxuriöse Küche, von der jeder Otto Normalbürger träumen würde. Eine nicht genannte Quelle sagte zu "Daily Mail", das Paar "hat sich entschlossen Veränderungen an der Küche in Anmer Hall durchzuführen. Vieles von dem was da war, ist nun nicht mehr da."

Warum das Herzstück des Landhauses ausgetauscht wird, ist nur schwer nachvollziehbar. Schließlich war die vorhandene Küche erst sechs Jahre alt, in bestem Zustand und hatte einen Wert von umgerechnet über 62.000 Euro. Alleine die handgefertigte Arbeitsplatte aus Hartholz (Walnuss) soll 21.200 Euro gekostet haben. Dazu kommen ein Kühlschrank für 11.000 sowie ein Herd für über 14.000 Euro.

Doch selbst das Beste vom Besten ist scheinbar für das royale Paar nicht gut genug. Aber Geld spielt bei Prinz William und seiner Kate sowieso keine Rolle. Denn das prunkvolle Anwesen mit zehn Schlafzimmern soll für schlappe 1,8 Millionen Euro aufpoliert werden. Das britische Volk hat dafür wenig Verständnis. "Eine neue, funktionsfähige Küche zu ersetzen, ist eine absolute Verschwendung und trägt sicher nicht dazu bei, sich beim klammen Volk beliebt zu machen", schrieb ein Leser auf "Mail Online". Ein anderer Kommentar lautete: "Die Queen würde das als äußerst verschwenderisch erachten."

 

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