Riesenbeträge für Reality-Soap Mehr als 40 Millionen Dollar: Neuer Deal für die Kardashians

Kim Kardashian und Mama Kris Jenner bei einem Auftritt in Beverly Hills Foto: Eric Charbonneau/Invision/AP

Reich ist der Kardashian-Clan schon - aber das Ende der Fahnenstange ist offenbar noch lange nicht erreicht. Berichten zufolge soll die Glamour-Familie für die nächsten Staffeln ihrer US-Reality-Soap mehr als 40 Millionen Dollar erhalten. Und das auch ohne Papa Bruce Jenner.

 

Los Angeles - Sie sind ein Phänomen, diese Kardashians. Eine TV-Soap hat sie zu Weltstars gemacht - und keiner weiß so recht warum. Dennoch: Das Fernsehgeschäft lohnt sich für die US-Familie. Und zwar so richtig. Für die nächsten Staffeln der Sendung "Keeping Up With The Kardashians" soll der Clan um Kim Kardashian (33) und Mama Kris Jenner (58) laut "TMZ.com" noch mehr Geld erhalten, als bislang. Dabei hatte bereits der letzte Vertrag der Familie rund 40 Millionen Dollar - umgerechnet etwa 29 Millionen Euro - für drei Staffeln in die ohnehin schon gut gefüllten Geldbeutel gespült. Nun steht der Abschluss für eine mögliche elfte bis dreizehnte Ausgabe an.

Ob der Deal bereits in trockenen Tüchern ist, und wie hoch genau die vertraglich zugesicherte Summe genau ausfallen wird, ist dem Bericht zufolge bislang noch unklar. Klar scheint hingegen, dass die Macher der Sendung sich auch vom Abschied von Kim Kardashians Stiefvater Bruce Jenner nicht abschrecken lassen. Jenner sei kein "Hauptcharakter", wird ein Informant zitiert. Der 64-Jährige hat das Leben als Fernsehstar Berichten zufolge satt.

Kim Kardashian und ihrem Verlobten Kanye West (36, "Yeezus") wird das vermutlich so bald nicht passieren. Das Paar will der Webseite "Us Weekly" zufolge sogar die eigene Hochzeit von den Serien-Machern aufzeichnen und senden lassen - weil die Produzenten einen ordentlichen Teil der Kosten der geplanten glamourösen Vermählung übernehmen wollen. Im Gespräch ist angeblich sogar eine Trauung im Schloss Versaille, der früheren Heimstatt des Sonnenkönigs Louis XIV.

 

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