"Rico, Oskar und die Tieferschatten" Axel Prahl will kein Politiker sein

Axel Prahl reicht es, als Schauspieler oder Talk-Gast im Fernsehen aufzutreten Foto: ddp images

Dass Schauspieler sich gerne mal in der Politik versuchen, ist keine Seltenheit. Für "Tatort"-Komissar Axel Prahl kommt diese Karriere allerdings nicht infrage. Der erklärte jetzt, warum er sich niemals auf das Amt des Bundespräsidenten bewerben würde.

 

Berlin - In seiner neuesten Rolle spielt Axel Prahl (54, "Rico, Oskar und die Tieferschatten") einen Politiker, im normalen Leben ist er an einer politischen Karriere aber weniger interessiert. "Ich sehe das so, dass es bei Politik im Großen und Ganzen um Herrschaftswissen geht", sagt der "Tatort"-Kommissar im Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Natürlich verfolge er auch, was gerade auf der Krim passiere oder die Diskussion über den Soli, so heißt es weiter.

"Ich würde mich auch nie für das Amt des Bundespräsidenten bewerben", fügt Prahl hinzu. Dafür fehle ihm "sachliche Kompetenz", erklärt er seinen Unwillen. "Es soll ja schon mal Kollegen gegeben haben, die sich das zugetraut hätten", sagt der Schauspieler.

Am Montagabend können Fans den 54-Jährigen in der ZDF-Komödie "Die Lichtenbergs" sehen. Prahl spielt eine Doppelrolle: Er mimt nicht nur einen Politiker, sondern schlüpft parallel in die Rolle eines spielsüchtigen Taxifahrers.

 

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