Ribéry weiter in Behandlung Lewandowski-Einsatz gegen FC Barcelona in der Schwebe

Pep Guardiola weiß noch nicht, ob er Robert Lewandowski gegen Barcelona aufstellen kann. Der Stürmer hatte sich bei einem Zusammenstoß mit BVB-Torhüter Mitch Langerak einen Kiefer- und Nasenbeinbruch sowie eine Gehirnerschütterung zugezogen. Foto: dpa

Noch weiß Pep Guardiola nicht, ob er Robert Lewandowski mit einer Gesichtsmaske in der Champions League einsetzen kann. Auch das Sprunggelenk von Ribéry bereitet dem FC Bayern weiterhin Sorgen.

 

München - Ein Einsatz von Bayern-Torjäger Robert Lewandowski mit einer Gesichtsmaske im Champions-League-Halbfinale beim FC Barcelona ist noch in der Schwebe. "Ich weiß nicht", antwortete Trainer Pep Guardiola am Freitag auf die Frage, ob der polnische Fußball-Nationalspieler schon im Hinspiel am Mittwoch wieder spielen könne: "Wir werden Montag, Dienstag sehen, wie seine Verfassung ist."

Lewandowski war im Pokal-Halbfinale gegen Borussia Dortmund von BVB-Torhüter Mitch Langerak bei einer Abwehraktion im Strafraum im Gesicht verletzt worden. Der Bayern-Profi erlitt einen Kiefer- und Nasenbeinbruch sowie eine Gehirnerschütterung. "An den ersten Tagen sind die Verletzungen schmerzhaft", sagte Guardiola. Die medizinische Abteilung werde entscheiden, ob Lewandowski in Barcelona eingesetzt werden könnte. "Der Arzt ist der Chef", betonte Guardiola.

Die Bayern haben nach dem vorzeitigen Saisonaus von Arjen Robben (Muskelbündelriss in der Wade) personelle Probleme in der Offensive. Denn auch Franck Ribéry (Sprunggelenk) ist weiterhin nicht fit. Der Franzose werde intensiv behandelt, berichtete Guardiola. Ribéry hat seit Mitte März kein Spiel mehr absolviert. Das Halbfinal-Rückspiel der Bayern gegen Barcelona findet am 12. Mai in München statt.

 

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