Rechnen mit dem Schlimmsten Zustand dramatisch: Sorge um Helmut Schmidt!

Helmut Schmidt muss nicht auf das Rauchen verzichten. Foto: dpa

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt soll es nicht gut gehen. Einem Zeitungsbericht zufolge soll sich sein Gesundheitszustand dramatisch verschlechtert haben. Freunde und Familie versammeln sich um den 96-Jährigen.

 

Hamburg – Hat sich Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt doch nicht mehr wirklich erholt nach seinem Krankenhausaufenthalt im September? Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, soll sich der Gesundheitszustand des 96-Jährigen in den letzten Tagen dramatisch verschlechtert haben. Die Zeitung zitiert einen Vertrauten aus dem Freundeskreis: "Helmut geht es ganz und gar nicht gut".

Der 96-Jährige war vor ungefähr acht Wochen mit einem Gefäßverschluss im Bein in die Hamburger Klinik St- Georg eingeliefert worden. Seinem Wunsch, nach einer Operation wieder nach Hause zu dürfen, hatten die Ärzte damals trotz Bedenken entsprochen. Schmidt wird seitdem in seinem Wohnhaus rund um die Uhr medizinisch versorgt.

Vertraute geben Schmidt nicht mehr viel Zeit

Wie schlecht es um den Alt-Kanzler stehen soll, verdeutlicht eine weitere Aussage aus seinem Bekanntenkreis gegenüber dem Hamburger Abendblatt: "Hoffentlich darf er noch seinen 97. Geburtstag am 23. Dezember erleben". Schmidt soll derzeit sogar auf das Rauchen verzichten.

Auch seine Tochter Susanne, die mit ihrem Ehemann in England wohnt, ist nach Hamburg-Langenhorn gereist, um ihrem Vater beizustehen.

 

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