Ramersdorf Ortskerne schützen: Das alte Dorf soll wieder strahlen

Der Altperlacher Brunnen wurde zur 1200 Jahrfeier von Perlacher Bürgern gestiftet. Foto: Sigi Müller

Der stark mit Verkehr belastetete Ortskern von Ramersdorf soll aufgehübscht werden. Der Stadtrat hat sich auf eine Lösung geeinigt.

München - Der alte Dorfkern von Ramersdorf mit der Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf in der Mitte bekommt eine Verschönerungskur. Darauf hat sich am Mittwoch der Stadtrat geeinigt.

Damit endet ein jahrelanger Prozess. Bereits 1984 hat der Stadtrat einen ersten Beschluss zur Aufwertung des Stadtteils gefasst. Über das bloße Beschließen ging es bis heute aber nicht hinaus.

Nun soll die Rosenheimer Straße nach Westen verschwenkt werden, damit der Verkehr nicht mehr ganz so nah an dem kleinen Dorfidyll vorbeirauscht. Es soll mehr Grün geben und auch mehr Freiflächen. Die Bayernpartei hätte sich noch größere Maßnahmen gewünscht, etwa eine Untertunnelung des Innsbrucker Rings.

Um die Bauarbeiten nun aber so schnell wie möglich starten zu können, ist das zunächst nicht Teil der Planung.

 

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