Prozess in München Hat der Kraftfahrer (28) seine Tochter (2) vergewaltigt?

Der Angeklagte kommt in den Gerichtssaal. Foto: Daniel von Loeper

Prozess in München: Kraftfahrer (28) missbraucht und vergewaltigt sein Töchterchen (2). Er selber spricht von einer "Neigung", die therapiert werden müsse.

 

München - "Ich schäme mich sehr." Karl S. (Name geändert) entschuldigt sich zum Prozessauftakt am Dienstag bei seiner Tochter und seiner Ex-Freundin.

Er habe so viel Leid über sie gebracht. Der Kraftfahrer hat laut Anklage seine kleine Tochter missbraucht und vergewaltigt. Als die Kleine gerade einmal ein Jahr alt war, machte er Fotos von ihrem Genitalbereich, als das Kind im Garten auf einer Decke lag.

Angeklagter Kraftfahrer ein vorbestrafter Pädophiler 

Etwa ein Jahr später, das Mädchen war nun zwei Jahre alt, vergewaltigte er sie. Auch davon machte er Bildaufnahmen. In sämtlichen Anklagepunkten stimmen die Vorwürfe, gibt der 28-jährige Kraftfahrer am Dienstag zu. Neben dem Missbrauch seiner kleinen Tochter hat sich der pädophile Mann aus Valley jede Menge Kinderpornos im Netz besorgt und auch selber weitergegeben.

Er selber spricht von einer "Neigung", die therapiert werden müsse. Das sieht er ein. Doch über seine persönlichen Verhältnisse möchte der vorbestrafte Pädophile sonst nichts weiter sagen. Und dies, obwohl ihm möglicherweise sogar die Sicherungsverwahrung drohen könnte. Der Prozess wird fortgesetzt.

 

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