Promi-News Mashmeyer: "Ich teile meine Liebe zu Veronica Ferres mit vielen Deutschen"

Veronica Ferres Foto: dpa

Carsten Maschmeyer und Veronica Ferres sind verliebt, verlobt, immer noch nicht verheiratet, dafür erfolgreich und von einflussreichen Freunden umgeben. In einem seiner seltenen Interviews erklärt der Finanzinvestor, warum er prominente Freunde hat. Er verrät aber auch, was er ohne sein Geld machen würde.

Berlin - Gegensätze ziehen sich an. Auch im Fall von Veronica Ferres (48) und Carsten Maschmeyer (55) scheint das so zu sein, denn während sie eine der beliebtesten und meistbeschäftigten Schauspielerinnen Deutschlands ist, hat er immer noch mit dem Negativimage aus seinen AWD-Zeiten zu kämpfen. Die Liebe zu der prominenten Künstlerin hat daran nicht viel geändert.

Doch deshalb ist das Paar ja auch nicht zusammen. Im Gegenteil: "Die Tatsache, dass ich meine Liebe zu Veronica Ferres offensichtlich mit vielen Deutschen teile, hat zu einer von mir unterschätzten Einschränkung des Privatsphäre geführt", erklärt Maschmeyer im Interview mit der "Welt am Sonntag" seine aktuelle Situation.

Auch sonst hat der gebürtige Bremer viele bekannte Freunde. Er selbst nennt im Interview Gerhard Schröder, Guido Westerwelle, Ursula von der Leyen und Christian Wulff. Und das habe auch seinen Grund, denn "Prominente sind gehandicapt, weil wir uns sofort fragen, ob sich jemand nur an uns heranmacht, weil er es auf unser Geld abgesehen hat", so der Mann, der zu den 100 reichsten Deutschen gehört.

Geld spielt eine übergeordnete Rolle im Leben des Finanzinvestors. "Geld ist eine Folge von Erfolg, nicht umgekehrt", lautet denn auch seine Credo. Und wenn er von heute auf morgen keines mehr hätte? Dann würde er "vielleicht eine Waschstraße in Kanada aufmachen", träumt der Wahl-Hannoveraner Maschmeyer.

"Ich werde netter, günstiger und kreativer sein als die Konkurrenz. Bald werde ich eine zweite Waschstraße aufmachen und die Mitarbeiter beteiligen", lautet das so simple wie vielversprechende Geschäftsmodel. Sein Herzenswunsch wäre aber nicht die Waschstraße im Norden Amerikas, sondern der Managerposten eines großen Fußballclubs: "Das fände ich spannend... Jemand müsste kommen und fragen, ob ich Lust hätte."

Doch egal, ob Finanzinvestor, Waschstraßenunternehmer oder Fußballmanager, eines ist sicher. Er müsste nicht arbeiten, er habe keine "'Ich muss'-Termine" und gleiches gelte auch für seine "Frau", wie er Veronica Ferres im Interview nennt. "Meine Frau arbeitet auch, obwohl sie es nicht müsste. Sie hat auf bestimmte Rollen einfach Lust. So geht es mir als Berater und Investor auch", erklärt der Mann, der seit 2009 mit Ferres in einer Fernbeziehung lebt und seit 11. November 2011 mit ihr verlobt ist.

 

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