Promi-Auflauf im Kino Münchner Freiheit "Fuck"-Premiere mit Sarah Brandner und Co.

Model, Spielerfrau und jetzt Schauspielerin: Sarah Brandner bei der Filmpremiere von "Fuck", in dem sie auch eine Rolle spielt, im Kino Münchner Freiheit. Die Bilder! Foto: API/az

Promi-Auflauf auf der Leopold: Trotz ungewöhnlicher Tageszeit (Samstagmittag) kamen die Promis zur Premiere des Kurzfilms "Fuck" ins Kino Münchner Freiheit. Auch dabei: Hauptdarstellerin Sarah Brandner.

 

München - Hauptrolle im neuen Kurzfilm von Michel Guillaume: Model Sarah Brandner startet jetzt auch als Schauspielerin durch! Bislang kannte man Sarah Brandner in erster Linie als Model. Jetzt bewies sie, dass sie auch Talent als Schauspielerin hat. Am Samstagmittag feierte der Kurzfilm „Fuck“, in dem sie eine der Hauptrollen spielt, in Kino „Münchner Freiheit“ in München Premiere.

In dem 17-Minüter, dem dritten Kurzfilm von Michel Guillaume (vor allem bekannt als SOKO-Kommissar), der übrigens in München gedreht wurde, ist Sarah als „Fleur“ zu sehen: ein Mädchen, dessen On-Off-Freund (gespielt von Manou Lubwoski) einen Urlaub mit Freunden zum Anlass nimmt, seine Liebe zurückzuerobern. Doch die Reise endet als Horrortrip…. Für Sarah war dies übrigens nicht der erste Ausflug ins Schauspielgeschäft: „Es war meine zehnte oder elfte Rolle“, erzählte sie bei der Premiere.

Sie kommt übrigens ohne Bastian Schweinsteiger, von dem FC Bayern-Kicker im Kino weit und breit keine Spur.

Sarah wirkt bestens gelaunt, lächelt in die Kameras und gibt Interviews. Allerdings nur zum Thema Job, nicht zum Privatleben: „Ich habe davor schon Einiges für ARD und ZDF gedreht. Bei den Dreharbeiten zu SOKO habe ich Michel Guillaume kennen gelernt. Er fand mich anscheinend als Schauspielerin ganz gut und hat gefragt, ob ich nicht in seinem Kurzfilm spielen möchte.“

Vor Lampenfieber war sie an diesem Tag nicht ganz verschont. Sie wäre durchaus aufgeregter als vor einem Modeljob; „Es ist etwas Neues für mich, mich auf der Leinwand zu sehen. Außerdem sehe ich den Film heute zum ersten Mal.“ Was ist das Reizvolle für sie an der Schauspielerei? „Es ist eine neue Herausforderung. Eine neue Rolle zu spielen und zu entdecken, das ist etwas, was mir sehr viel Spaß macht.“

Dem Modeln will sie aber auch zukünftig treu bleiben: „ Ich möchte in Zukunft auf jeden Fall weiterhin beides machen. In zwei Wochen geht es für einen Modeljob erst einmal nach New York. Ich werde sehen, in welche Richtung ich später gehe.“ Auf die Frage, mit wem sie heute hier sei, meinte sie: „Mit einer Freundin.“

Privates war nicht zu erfahren: „Ich beantworte auch wie immer keine privaten Fragen. Wir sind heute schliesslich wegen des Films hier.“

Wie kam es dazu, dass Regisseur Michel Guillaume, der den Film zudem produziert hat und auch das Drehbuch geschrieben hat, ausgerechnet Sarah Brandner besetzte? „Sarah hatte in SOKO eine Gastrolle“, erklärte er. „Damals hatte ich meinen Kurzfilm schon im Kopf und ich wollte ihr die Möglichkeit geben, einmal eine größere Rolle zu spielen. Und das hat gut funktioniert. Auch wenn sie noch nicht so wahnsinnig viel schauspielerische Erfahrung hat, hat sie ihren Job gut gemeistert.“

Auch von Sarah’s Schauspiel-Kollegen und Filmfreund Manou Lubowski gab‘s ein dickes Lob: „Sarah war sehr professionell und hat sich auf ihre Rolle eingelassen. Wir hatten eine sehr lustige Zeit“, so der Schauspieler, der von seiner Freundin Lara von Stumberg (Regie-Assistentin) begleitet wurde.

Außerdem bei Sarah‘s Kurzfilm-Debüt dabei: die Darsteller Joscha Kiefer und Mark Szameitat, Michel Guillaume‘s Frau Georgia, seine Mutter Federica Guillaume und Schwiegermutter Jacqueline Schultze, Martin Krug mit Freundin Julia Trainer, Schauspielerin Bianca Hein, Musik-Legende Abi Ofarim mit Freundin Kirsten Schmidt, Schauspieler Josef Hannesschläger („Rosenheim-Cops“), PR-Lady Annette Zierer, Designerin Anja Württemberger.

 

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