"Playboy"-Bunny hatte Selbstmordgedanken Holly Madison packt über "Albtraum" mit Hugh Hefner aus

Holly Madison bei einer Veranstaltung in Park City Foto: Alexandra Wyman/Invision/AP

Das Leben in der "Playboy-Mansion" wurde für Holly Madison schnell vom Traum zum Albtraum, wie sie jetzt in ihrer Autobiografie erzählt. Sogar Selbstmordgedanken hatte sie demnach.

 

Das ehemalige "Playboy"-Bunny Holly Madison (35) enthüllt in einem Buch, wie es für sie wirklich war, mit Hugh Hefner (88) zusammenzuleben. In ihrer Autobiografie "Down The Rabbit Hole: Curious Adventures And Cautionary Tales Of A Former Playboy Bunny" erzählt sie laut "Us Weekly", dass es ihr sogar so schlecht ging, dass sie Selbstmordgedanken hatte.

Das Leben in der berühmt-berüchtigten "Playboy-Mansion" sei keineswegs ein Traum gewesen und wurde schnell zu einem "Albtraum" für sie, heißt es in der Beschreibung des Buches. Madison schildert demnach auch die "bedrückende Routine von strengen Regeln, Manipulation" und ihre Kämpfe mit ehrgeizigen anderen Bunnys. Nachdem sie ihre Identität, ihr Selbstwertgefühl und ihre Zukunftshoffnungen verloren habe, sei sie in der Badewanne gesessen und habe über Selbstmord nachgedacht. "Aber anstatt ihr Leben zu beenden, hat Holly entschieden, sich darum zu kümmern."

Madison wurde 2005 durch die Reality-Show "The Girls of the Playboy Mansion" bekannt - zusammen mit Bridget Marquardt und Kendra Wilkinson war sie eine von Hefners drei blonden Freundinnen. In der Serie wurde ihr luxuriöses Leben gezeigt - immerhin fünf Staffeln lang. Inzwischen ist Madison verheiratet und hat eine zwei Jahre alte Tochter.

 

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