Pasinger Fabrik „Drei Monate und ein Tag“ - es geht auch um Tabuthemen

Claudia Riedel, Daniel Pfaffinger und Ralph Schicha in „Drei Monate und ein Tag“. Foto: Eugen-Roland Rohn/ho

Das Team der Lichtbühne spielt „Drei Monate und ein Tag“: die dokumentarische Adaption des Romans „Suicide“ von Stefan Lange über eine zum Scheitern verurteilte Liebe.

 

Nach der Aufführung am Mittwoch finden noch drei weitere Vorstellungen bis Samstag statt. Der Autor wird bei der Uraufführung anwesend sein und stellt sich danach mit Regisseur und Schauspielern den Fragen des Publikums.

Dabei wird es auch um die Tabuthemen Depressionen und Suizid gehen, denn „Suicide“ ist ein autobiografisches Buch.


August-Exter-Straße 1. 20 Uhr. Karten: 16 Euro; Tel. 82 92 90 79

 

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