Panorama Jahreshoroskop 2012: Fische-Frau (20.2. – 20.3.)

 

Große Stärken und kleine Schwächen

Eine gefühlsbetonte Persönlichkeit mit einer feinen Antenne für alles, was um sie herum vorgeht. Vorsicht, sie wird gerne ausgenutzt.

Eine schillernde Persönlichkeit, einfühlsam, sensibel und verführerisch. Sich mit allem und allen eins zu fühlen ist ihr sehnlichster Wunsch. Kreativität ist ihre hervorstechendste Eigenschaft. Sie stellt sich selbst in den Hintergrund, um offen für ihre Umwelt sein zu können. Sie ist eine der femininsten Frauen überhaupt.

Auf das männliche Geschlecht wirkt sie oft wie ein armes Hascherl, das beschützt werden muss. Obwohl es ihr durch ihre natürliche Ausstrahlung nicht an Kontakten zum anderen Geschlecht mangelt, hat sie Schwierigkeiten, den Richtigen fürs Leben zu finden. Sie ist sehr romantisch, und mit kleinen Aufmerksamkeiten kann man ihr große Freude bereiten. Geld bedeutet ihr wenig. Deshalb wird sie oft übervorteilt und lässt sich das Geld aus der Tasche ziehen.

Was sie stark macht:

Ihre Antennen sind auf Empfang geschaltet, sie nimmt die Stimmungen anderer auf und passt sich den Gegebenheiten an. Mit einer Art sechstem Sinn nimmt sie die Tendenzen der Zeit wahr und setzt sie um. Stets offen für Freud und Leid der Mitmenschen, merkt sie genau, wenn es jemandem schlecht geht.

Sie ist eine gute Zuhörerin, man geht zu ihr, wenn man sein Leid klagen will. Freundschaft und Hilfsbereitschaft sind für die Fische-Frau nicht nur leere Worte. Sie wird nie viele Freunde im Leben haben, doch die wenigen, die sie ihre wahren Freunde nennt, können stolz auf diese Auszeichnung sein. Als vorzügliche Hausfrau legt sie Wert auf ein gemütliches Heim. Ihr Partner kann stets mit ihrer Unterstützung rechnen.

Was sie schwach macht:

Ihre Durchsetzungsfähigkeit ist eher gering, und so wird sie leicht zum Opfer. Im Bestreben, eins mit der Umwelt zu sein, grenzt sie sich kaum ab und zeigt keine klaren Konturen. Man weiß nie genau, woran man mit ihr ist. Sie kämpft nicht. Wenn ihr etwas nicht passt, zieht sie sich zurück. Auf der Flucht vor der Realität verliert sie sich in ihrer wirren Traum- und Fantasiewelt und verwechselt diese mit der Wirklichkeit.

Wenn der nüchterne Alltag seinen Tribut fordert, erlebt sie das Leben als grausam und sich selbst als Opfer. Sie versinkt in Selbstmitleid, lässt sich treiben und neigt dazu, zu Suchtmitteln zu greifen, um die Wirklichkeit zu vergessen. Einen herrischen Partner erträgt sie nicht und wird ihm oft Szenen machen, bei denen sie die Tränen laufen lässt und zuweilen sogar hysterisch reagiert.

 

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