News-Blog zur Wiesn Oktoberfest 2018: Grandioser Start am ersten Tag

, aktualisiert am 22.09.2018 - 15:06 Uhr
Am Samstag geht's wieder los! 16 Tage Wiesn-Wahnsinn in München. Foto: dpa/Sven Hoppe

Am Samstag hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) das 185. Oktoberfest auf der Theresienwiese eröffnet. Hier finden Sie alles, was Sie zur Wiesn wissen müssen. 

München - Am 22. September, das ist natürlich ein Samstag, hat heuer das 185. Oktoberfest auf der Theresienwiese in München begonnen. Nach dem festlichen Einzug der Wiesnwirte hat OB Dieter Reiter (SPD) wie immer pünktlich um 12 Uhr im Schottenhamel-Festzelt das erste Faß angezapft. Mit zwei souveränen Schlägen war der Anstich dann auch schnell gemeistert. Die erste Maß bekam dann traditionell der Ministerpräsident. Für Markus Söder (CSU) war das in dieser Rolle heuer eine Premiere.

Am Sonntag gibt es dann zum Abschluss des Oktoberfest-Eröffnungs-Wochenendes noch den großen Trachten- und Schützenumzug, bei dem Gruppen aus der ganzen Welt durch die Stadt zur Theresienwiese laufen. Wie jedes Jahr werden bestimmt wieder tausende Schaulustige die Straßen säumen, wir drücken jetzt schon die Daumen, dass das Wetter mitspielt.  

16 Tage Wiesn-Wahnsinn – in unserem Oktoberfest-News-Blog informieren Sie über alles rund ums Oktoberfest.


+++ Liveticker zum Anstich +++

+++ Nur noch wenige Stunden bis zum Anstich – die AZ begleitet den ersten Wiesn-Tag im Liveticker. Infos, Bilder und die aktuellsten News, hier finden Sie das Wichtigste von Theresienwiese.


22. September: Scheidung bei Pongratz

Kurz vorm Oktoberfest zieht Peter Pongratz mit seiner Neuen zusammen und Arabella reicht die Scheidung ein. Es geht um Millionen – und die Frage: Wie läuft das im Winzerer Fähndl? Der Paulaner-Chef springt ein. Hier gibt's die Exklusiv-Geschichte.

22. September: Video – How to Wiesn

+++ Auf dem Münchner Oktoberfest kann man so einiges falsch machen. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir hier ein Video-Wiesn-Tutorial für Zuagroaste und Touristen.

21. September: Der Ansturm kann kommen

+++ Nicht nur die Bahn, auch andere Stellen in München haben sich längst Wiesn-fertig gemacht. Zum Beispiel der Campingplatz in Thalkirchen, jedes Jahr eine wichtige Anlaufstelle für Wiesn-Touristen, die mit einem kleinen Geldbeutel anreisen. Twitter-Userin Thalkirchnerin (@Thalkirchen) hat hier ein paar tolle Fotos von der Ruhe vor dem Sturm gemacht:  

21. September: Der Wiesn-Lageplan

+++ Für alle, die schon einmal ihren morgigen Tag planen wollen: Auf der 42 Hektar großen Theresienwiese haben jede Menge Zelte, Würstl-Stände, Fahrgeschäfte, Geldautomaten und WC-Anlagen Platz. Damit Sie bei dem Bier und den vielen Attraktionen nicht den Überblick verlieren, finden Sie hier noch einmal den vollständigen Oktoberfest-Lageplan.    

21. September: Der Countdown läuft

+++ In weniger als 24 Stunden ist Anstich -  dann tobt wieder 16 Tage lang der Wiesn-Wahnsinn auf der Theresienwiese, und eigentlich in der ganzen Stadt. Aber München ist vorbereitet. Am U-Bahnhof Theresienwiese zum Beispiel - ultimatives Epizentrum des Wiesn-Gedränges - stehen schon längst die Trenngitter, um die Massen auf dem Bahnsteig in einigermaßen geregelte Bahnen zu lenken. 

So sieht es hier morgen um diese Zeit nicht mehr aus: 

Noch ist es leer am U-Bahnhof Theresienwiese. Die nächsten zwei Wochen wird das anders aussehen.

21. September: Airbnb-Boom während der Wiesn

+++ Tausende Münchner vermieten während der Wiesn ihre Wohnung oder ihr Zimmer über Airbnb. Diese Form der Übernachtungsmöglichkeit kommt deutlich günstiger daher als ein Aufenthalt im Hotel – ein wirkliches Schnäppchen ist sie aber trotzdem nicht. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

21. September: Tracht oder nicht? 

+++ In Tracht oder lieber nicht - diese Meinung spaltet die Münchner mehr und mehr. Nach einem Dirndl-und-Lederhosen-Boom in den letzten Jahren, auch und gerade unter Touristen und Zuagroasten, gibt es immer mehr Münchner, die (wieder) in "zivil" auf die Wiesn gehen. Schaut man sich Fotos aus den 60er oder 70er Jahren an, stellt man fest, dass damals kaum einer eine komplette Tracht zur Wiesn trug. Andere aber wollen auf ihr Dirndl nicht verzichten - schaut ja auch fesch aus und so reichlich sind die Anlässe es zu tragen auch nicht. Was meinen Sie?   

21. September: Alltag einer Wiesn-Bedienung

+++ Hunderte Liter Bier wird Angela Hopper Tag für Tag durchs Festzelt wuchten. Dabei 30, manchmal 40 Kilometer zurücklegen. Kellnern auf dem Münchner Oktoberfest ist ein Knochenjob. Medikamente liegen bereit, ebenso ein Vorrat weißer Schürzen. Seit Wochen absolviert Angela ein spezielles Fitnesstraining - auch Privatstunden im Maßkrugtragen hatte sie schon. Die 16 Tage im Festzelt Schottenhamel übersteht Angela mit schmerzenden Fußsohlen. Die Reportage über den Alltag einer Wiesn-Bedienung lesen Sie hier.  

21. September: Glupperl-Verbot für Bräurosl-Bedienungen

+++ Bedienungen in der Bräurosl dürfen nur ihren Namen als Anstecker tragen. Was die Antifa damit zu tun haben könnte. Hier geht's zum Bericht.

21. September: AZ stellt die Wiesn-Neuheiten vor

+++ Was gibt's zum Oktoberfest heuer Neues? Gleich zwei wilde, neue Fahrgeschäfte stehen auf der Wiesn und ein Almgarten mit albernem Namen. Wir haben uns schon mal umgeschaut.

21. September: Wiesn-Hotline für Müll, Urin und Erbrochenes

+++ Mit Schrecken blicken die Anwohner rund um die Theresienwiese dem Oktoberfest entgegen. Ihre Grundstücke werden oft verunreinigt. Aber es gibt Hilfe – hier lesen Sie mehr über die spezielle Wiesn-Hotline.

20. September: Wiesnfreie Zone - in diesen Kneipen ist Tracht nicht erwünscht

+++ Es sind wenige, aber es gibt sie: trachtenfreie Zonen während der Wiesn in München. In einigen Bars und Kneipen sind Gäste in Dirndl oder Lederhose nicht erwünscht. Die AZ erklärt wo und warum.

20. September: Promis feiern sich warm - für den guten Zweck

+++ Warm-up für die Wiesn: Die VIPs, darunter Designerin Claudia Effenberg, Schauspielerin Yasmina Filali, Model und DJ Gitta Saxx, Star-Sopranistin Anna Maria Kaufmann, Schlager-Duo Marianne & Michael und viele weitere durften schon am Dienstag Dirndl und Lederhosen aus dem Schrank holen.Beim Trachtenlunch zugunsten der McDonald's Kinderhilfe Stiftung bei Käfer spendendeten sie 16.000 Euro für kranke Kindern und deren Familien. Die Bilder vom Event.

20. September: Wiesn für Familien - Tipps für Eltern und Kinder

+++ Für viele Münchner ist die erste Erinnerung an die Wiesn eine Kindheitserinnerung: Der Geruch von gebrannten Mandeln und Steckerlfisch, die riesigen, bunten Fahrgeschäfte. Mittlerweile ist die Wiesn voller, und wer mit seinem Nachwuchs geht, sollte ein paar Dinge beachten, damit auch die Kleinsten Spaß haben. Für sie gibt es tolle Angebote! Wir haben die wichtigsten Tipps, Angebote und Regeln für Sie zusammengestellt – von der Stillecke bis zum Kinderwagenverbot.

20. September: Achterbahnprüfer im Porträt

+++ Schnelle Fahrgeschäfte wirbeln Menschen kopfüber durch die Luft, in Free-Fall-Türmen geht es aus fast hundert Meter Höhe rasant abwärts – ist das sicher? Bevor die Wiesn am Samstag startet, kommen die Prüfer. Wir haben ihnen bei der Arbeit über die Schulter geschaut.

20. September: Erster Wiesn-Tag im AZ-Liveticker

+++ Den ersten Wiesn-Tag (Samstag, 22. September) begleitet die AZ in einem gesonderten Liveticker. Von den frühen Morgenstunden bis in den späten Abend hinein finden Sie dort alle wichtigen Informationen zum Anstich und die Bilder aus den Zelten. Hier geht's zum Liveticker.

20. September: Bußgeldkatalog - Die Wiesn kann Sie teuer zu stehen kommen

+++ Bis zu 11,50 Euro für eine Maß: Die Wiesn ist ohnehin kein günstiges Vergnügen. Erst recht teuer kann es aber werden, wenn ihr euch gewisse Ausrutscher erlaubt. Der Bußgeldkatalog für's Oktoberfest 2018.

19. September: Foodwatch kritisiert Hygiene bei Brauerei

+++ Die Lebensmittel-Konrolleure von Foodwatch haben auch die sechs Münchner Brauereien überprüft und damit für das Oktoberfest relevante Ergenisse zusammengefasst: In der Augustiner-Brauerei wurde Schimmel gefunden. Mehr zu den Hygienekontrollen auf der Wiesn lesen Sie hier.

19. September: Sicherheitskonzept zur Wiesn vorgestellt

+++ Auf eine sichere Wiesn! Die Polizei München hat gemeinsam mit dem KVR das diesjährige Sicherheitskonzept für die Wiesn vorgestellt. Neu auf dem 185. Oktoberfest: Mehr Video-Überwachung, außerdem sind sogenannte "Super Recogniser" im Einsatz und die Polizei rechnet mit einem Anstieg bei den Sexualdelikten. Alles zum Sicherheitskonzept finden Sie hier. 

19. September: Wirtesprecher Christian Schottenhamel im Interview

+++ Countdown zum Oktoberfest: Am Samstag heißt es wieder "O'zapft is". Die Wetteraussichten für die Wiesn sind gut, die Besucheraussichten auch. Wirtesprecher Christian Schottenhamel freut sich auf den zweiwöchigen Wahnsinn und appelliert: "Lasst die Wiesn, wie sie ist!" – das gesamte Interview finden Sie hier.

19. September: Die Wiesn wird seniorenfreundlich

+++ Für viele Münchner ist die Wiesn zu teuer oder zu beschwerlich – das soll sich mit neuen Angeboten speziell für Ältere und einer Spendenaktion ändern. Hier können Sie mehr dazu lesen.

18. September: Der Wiesn High-Tech-Zaun kommt weg

+++ Der einst durchaus umstrittene spezielle Sicherheitszaun, der zu Füßen des "Kotzhügels" das Festgelände absperrte, wird wieder verschwinden. Dabei wurde der Zaun erst 2016 angeschafft, als wichtiger Teil des rundum erneuerten Sicherheitskonzeptes für das Oktoberfest. Die Stadt hatte den "Secu-Fence" für 64.000 Euro gekauft, nun wird er wieder veräußert. Warum und wie er ersetzt wird, lesen Sie hier. 

18. September: Lufthansa im Wiesn-Modus

+++ Auch die Lufthansa freut sich auf die Wiesn: Wenige Tage vor dem Start tragen die Flugbegleiter zünftige Tracht, dazu gibt es frischgezapftes Bier im Flieger. Prost!

17. September: Deutsche Bahn rüstet für die Wiesn auf

+++ Deutlich mehr Züge, deutlich mehr Mitarbeiter: Die Deutsche Bahn (DB) ist für die Zeit während des Oktoberfests gerüstet. Zur Wiesn werden in München rund drei Millionen zusätzliche Fahrgäste erwartet. Hier gibt's die ganze Meldung.

17. September: Endspurt beim Wiesn-Aufbau - die aktuellen Bilder

16. September: Wiesn-Aufbau - jetzt kommt der Sperriegel

+++ Jetzt dauert’s also nicht mehr lange: Gut eine Woche vorm Wiesn-Anstich hat das städtische Baureferat damit begonnen, rund um die Theresienwiese den Mittleren Sperrring aufzubauen. Die Sperrriegel sollen den Bavariaring und die Theresienhöhe während des Oktoberfests verkehrsfrei halten. Für Lieferfahrzeuge wird es freilich Ausnahmen geben. Der Aufbau der Sperrings dauert diese Woche noch an. Vor allem von Dienstag bis Donnerstag wird es im Bereich der Theresienwiese deshalb immer wieder zu Sperrungen und damit einhergehenden Verkehrsbehinderungen kommen.

14. September: Sicher aufs Oktoberfest mit der Katwarn-App

+++ Normalerweise warnt die App Katwarn ihre Nutzer vor Unwettern, Katastrophen oder anderen Ernstfällen - für die Wiesn 2018 gibt's jetzt ein Extra-Abo für alle User. Wofür das gut ist, können Sie hier nachlesen!

14. September: Stadt lässt sich Begriff "Wiesn" schützen

+++ Gut eine Woche vor dem Start der Wiesn ist der Begriff nun als Marke für bestimmte Produkte in der EU geschützt. Die Stadt München ließ sich den Namen beim Intellectual Property Office der Europäischen Union (EUIPO) eintragen, dem Amt für geistiges Eigentum.

Die Eintragung sei für sechs Produktklassen erfolgt, teilte der Wiesnchef und zweite Bürgermeister Josef Schmid (CSU) am Freitag mit. Der Schutz betrifft demnach etwa Reinigungs- und Schleifmittel, Kopfhörer, Kameras, Schneiderarbeiten oder die Verpachtung von Lagereinheiten. "Dies ist aus meiner Sicht ein interessanter Schritt hin zum Schutz der Marke 'Wiesn'. Die Stadt wird den weiteren Verlauf und die Entscheidung der Ämter abwarten", sagte Schmid, der auch Wirtschaftsreferent ist. Die "Süddeutsche Zeitung" hatte zuerst darüber berichtet.

13. September: So viel kostet der Zeltaufbau - hätten Sie es gedacht? 

+++ 21 kleine Wiesnzelte gibt es und 16 große - deren Aufbau ist  - neben den Fahrgeschäften - immer das größte Stück Arbeit auf dem größten aller Volksfeste. Nicht nur, dass es eine Menge an Helfern braucht, das ganze kostet auch eine Stange Geld. Satte 100.000 bis 500.000 kostet der Aufbau eines kleine Zeltes, beim großen Zelt ist man mit unglaublichen 1,5 Millionen Euro dabei. Hätten Sie es gedacht? Wir haben uns alle gründlich verschätzt. 

12. September: Streit um Wiesn-Reservierungen eskaliert

+++ Wenn durch die Wiesn Freundschaften zu Bruch gehen: Zwei Ex-Geschäftspartner aus der Münchner Gastronomie haben ein lukratives Business mit Wiesn-Paketen inklusive Reservierung aufgezogen. Nun streiten sie sich vor Gericht ums Geld. Die Geschichte lesen Sie hier!

12. September: Das ist neu in den kleinen Wiesn-Zelten 

+++ Abseits des Riesen-Trubels in den großen Festzelten öffnen dieses Jahr auch wieder 21 kleine Wiesn-Wirte ihre Pforten. Was, neben der erstmaligen Möglichkeit, spontan zu reservieren, in den kleinen Wiesn-Zelten dieses Jahr so geboten ist, können Sie hier nachlesen!

12. September: Fesch - das Wiesn-Playmate 2018 

+++ Passend zum schönsten Fest der Welt hat der Playboy wieder sein Wiesn-Playmate gekürt. Das Haserl kommt aus Bayern und war schon im TV zu sehen. Die Bilder von Julia Prokopy gibt's hier zu sehen!

11. September: Ozapft is! Die Wiesn-Biere im Test

+++ Das Kräftemessen der Braumeister in München und die alljährliche Wiesnbierprobe: Die AZ war dabei und hat alle Erzeugnisse vorm Oktoberfest 2018 getestet. Das sind die Ergebnisse.

11. September: Fehler beim Wiesn-Aufbau - Achterbahn falsch aufgestellt

+++ Den Betreibern der Alpina Bahn ist beim Aufbau auf der Theresienwiese ein Fehler unterlaufen: Das insgesamt 600 Tonnen schwere Stahlungetüm ragte in Teilen schon in die Höhe, nun muss die Achterbahn abgebaut und wieder neu hochgezogen werden. Die ganze Geschichte finden Sie hier.

11. September: Prost! Brauerei-Bosse verkosten ihr Oktoberfest-Bier

+++ Bereits zehn Tage, bevor die erste Maß auf der Wiesn ausgeschenkt wird, haben die Braumeister von Augustiner, Paulaner, Hofbräu, Spaten, Hacker-Pschorr und Löwenbräu ihre diesjährigen Oktoberfestbiere verkostet. Wie zufrieden die Experten mit ihren Produkten sind, und worin sich die sechs Biere unterscheiden lesen Sie hier. 

31. August: Oans, zwoa, zvui? Alkoholpegel mit dem Promillerechner schätzen

+++ Auf der Wiesn gibt's gutes Bier - und auch so manch anderes alkoholisches Getränk macht den Besuch auf dem Oktoberfest zum feuchtfröhlichen Erlebnis. Heimfahren sollte man zwar ohnehin nie selber, wenn man getrunken hat - manchmal ist es aber doch hilfreich abschätzen zu können, wie hoch der Promillepegel nach dem Alkoholgenuss ungefähr ist und wie lange es dauert, bis dieser wieder abgebaut ist. Mit unserem Promille-Rechner geht's. Hier entlang!

31. August: Welches Dirndl, welche Bluse? Der Oktoberfest-Trachten-Knigge

+++ Wir haben uns bei Münchner Designer und Stylisten umgehört, was dieses Jahr auf dem Oktoberfest bei der Tracht (Dirndl/Lederhosn) angesagt ist. Den ganzen Text finden Sie hier.

30. August: Stadt München stellt neuen Wiesn-Maßkrug vor

+++ Am Donnerstag hat die Stadt den offiziellen Maßkrug für das Oktoberfest 2018 vorgestellt. Präsentiert wurde der Krug auf dem Wiesn-Gelände. Hier geht's zur Meldung.

28. August: Sicherheit auf dem Oktoberfest - Polizei-Superhirne scannen Wiesn

+++ Erstmals setzt die Münchner Polizei ihre Super-Recogniser für mehr Sicherheit auf dem Oktoberfest ein. Wer das ist, und was sie können, lesen Sie hier!

22. August: Untervermietungen zur Wiesn-Zeit - ist das erlaubt?

+++ Wiesn-Zeit ist Touristen-Hochsasion in München. Und die wollen irgendwo unterkommen. So mancher Münchner überlegt sich da, seine Wohnung oder ein Zimmer unterzuvermieten und damit Geld zu verdienen. Aber Achtung, es gibt rechtliche Vorgaben. Was erlaubt ist und was nicht, können Sie hier nachlesen.

22. August: Wiesn-Aufbau - Rundgang auf dem Oktoberfest-Gelände

+++ Noch einen Monat bis zum Oktoberfest, auf der Baustelle laufen die Aufbauarbeiten auf Hochtouren: Die AZ hat in die Zelte geschaut und die Wiesn-Kantine besucht. Die aktuellen Bilder von der Theresienwiese finden Sie hier!

16. August: Oktoberfest 2018 - wo finde ich was? 

+++ Der Wiesn-Aufbau läuft, wer mag, kann sich also schon einmal einen Überblick verschaffen, wo er heuer was finden wird. Nicht nur die großen und kleinen Festzelte, die Cafézelte, die Standl und auch die Fahrgeschäfte haben längst ihr Fleckerl Wiesn zugeteilt bekommen. Auf dem Übersichtsplan der Stadt  ist alles haarklein verzeichnet.  

Lageplan Oktoberfest Wiesn Zelte 2018
(Auf die Grafik klicken für größere Ansicht)

14. August: Oktoberfest 2018 - alle Infos zu allen Festzelten

+++ Augustiner, Bräurosl oder Käfer. Marstall, Schottenhamel oder Ochsenbraterei - geht's um die Festzelte hat jeder Münchner seinen Favoriten. Wo ist die Musik am besten, wo das Essen, wo trifft man die lustigsten Leute. Dabei gibt es jenseits von essen und Trinken interessante Dinge zu erfahren. Etwa dass das Hofbräuzelt das größte der großen Festzelte ist, mit über 10.000 Plätzen insgesamt. Außerdem ist es das einzige mit Stehplätzen im Innenraum. Die Hopfenreben, mit denen jedes Jahr der Himmel dekoriert wird, wiegen übrigens zwölf Zentner. Oder das Armbrustschützenzelt, dessen Äußeres einem Voralpenhaus nachempfunden ist. Wussten Sie, dass es hier wirkich eine Schießstätte gibt und jedes Jahr während der Wiesn die Deutschen Meisterschaften im Armbrustschießen stattfinden? Alle wichtigen Infos zu den Oktoberfestzelten haben wir hier zusammengetragen.   

13. August: Das Oktoberfest-Sicherheitskonzept 2018

+++ Wie schaut es heuer aus mit dem Sicherheitskonzept? Man setzt auf Bewährtes. Es wird wieder einen Zaun geben, ebenso ein Taschen- und Rucksackverbot. Außerdem eine Beschallungsanlage. Zeitweise kann die Wiesn gesperrt werden, aber wer reserviert hat, kommt immer rein. Reservieren können bei einigen Zelten 24 Stunden vorher auch Spontane – ohne Mindestverzehr und auch einzelne Plätze statt ganzer Tische.    

10. August: Gratis-Trinkwasser auf dem Oktoberfest 2018?

+++ Wenn am 22. September das 185. Oktoberfest seine Pforten öffnet, wird man nicht nur für die Maß Bier, sondern auch für Mineralwasser richtig tief in die Tasche greifen müssen. Zwischen 7 und 11,60 Euro (!) wird ein Liter Wasser dann kosten. Eigentlich müsste das nicht so sein, meinten die Grünen – und forderten im Sinne einer familienfreundlichen Wiesn schon im Dezember 2017 die Einführung einer gratis Wasserbar der Stadtwerke. Am Familienplatzl auf der Wiesn könnten die Münchner dann kostenlos ihre Trinkflaschen auffüllen, so die Idee. Bei einigen Events in München gibt's das schon, etwa auf dem Tollwood oder beim CSD. Fürs Oktoberfest allerdings winken die Stadtwerke ab. Warum und was aus der Idee geworden ist, lesen Sie hier.  

9. August: Bierpreis auf dem Oktoberfest 2018

+++ Jedes jahr wieder DAS Aufregerthema Nummer Eins, der Bierpreis  auf der Wiesn: Der Streit um die Preisgestaltung der Wirte schwelt schon länger, Wiesn-Chef und Bürgermeister Josef Schmid hat 2017 – erfolglos – versucht, eine Bierpreisbremse durchzusetzen und den Maßpreis bei 10,70 Euro für drei Jahre einzufrieren. Doch stattdesse kam, was er befürchtet hat: Die Wirte drehen heuer an der Preisschraube – und machen die Stadt dafür alleinverantwortlich. Die gestiegenen Sicherheitskosten hatte das Rathaus 2017 über eine Umsatzpacht auf die Wirte umgelegt.

Und so schauen die Preise aus: Die teuerste Maß heuer kostet 11,50 Euro, ein Rekord-Preis. Die Günstigste 11,10 Euro. Alle Preise aus allen Zelten finden Sie hier in der Übersicht.   

7. August: Bayernpartei will Weißbierausschank zu Kaffee und Kuchen 

+++ Was gab es heuer schon zur Wiesn? Eine interessante Deabtte rund ums Weißbier. Das wird auf der Wiesn nicht so reichlich ausgeschenkt - im Weinzelt, am Weißbierkarrussell oder im Weißbiergarten. Die Stadtratsfraktion der Bayernpartei schlägt jetzt vor, dass man zusätzlich auch den Cafézelten erlauben soll, Weißbier auszuschenken. Aber wollen die das Überhaupt? Ob der Vorschlag bei den betroffenen Wirten auf Interesse trifft, und ob er überhaupt umsetzbar wäre, lesen Sie hier im ausführlichen Artikel.

6. August 2018: Die Trachtentrends 2018

+++ Sind Sie schon eingekleidet? Falls nicht heißt es langsam loslegen. Erlaubt ist ja bekanntlich was gefällt und auch Tracht ist Mode. Kein Wunder also, dass sich auch Dirndl, Lederhosen, Janker und Jackerl jedes Jahr verändern. Wir haben auch heuer wieder nachgefragt und uns die aktuellen Trends in Sachen Trachten erklären lassen. Was bleibt heuer im Schrank, was geht noch? Wie schaut es aus mit Accessoires zu Lederhose und Dirndl? Was geht gar nicht und womit macht man eine besonders gute Figur?  

Designerin Sandra Abt vom Label "Alpenherz" gibt werttvolle Tipps. Dabei ist eines klar: Bling-bling-Glitzerdirnl sind auch in diesem Jahr out! Ebenso zu kurze Dirndl. Gefragt sind stattdessen klassiche Stoffe und Schnitte, bei den Farben darf es ruhig knallen. Auch Schuhe und Jacke wollen mit Bedacht ausgewählt sein und auch Männer können modisch richtig Akzente setzen. Eine alte Lederhose neu kombiniert? Perfekt!  Hier lesen Sie das ganze Interview mit der Designerin

"Weniger ist mehr", sagt auch Gabriele Hammerschick von Lodenfrey: "Die Blusen ein bisserl hochgeschlossener, die Röcke etwas länger." Natürlich bleibt es sexy, aber nicht mehr so offensiv. "Es wird weniger Haut gezeigt, aber mehr Eleganz." Sehr out sind schulterfreie Carmenblusen. "Die haben unter dem Dirndl nix verloren", sagt sie. 

Breaking News für alle Buam: Finger weg von karierten Hemden - vor allem in Rotweiß. Lodenfrey-Experte Johann Maurer erklärt's so: "Die rotweißen Karohemden wurden inflationär, sodass sie heute wie eine billige Verkleidung ausschauen. Also bloß nicht! 

Hier gibts die ausführlichen Empfehlungen der Trachten-Experten: 

 

5. August: das ist der Sammlerkrug der Wiesn-Wirte

+++ Jedes Jahr küren die Festwirte ihren Wiesn-Wirte-Krug. Auch heuer wurde schon ein Entwurf gefunden. Klassische Wiesn-Symbole wie Breze, Lebkuchenherz und Weißwürste und Riesenrad zieren das diesjährige Modell. Warum der Krug Kennern und Sammlern bekannt vorkommen dürfte, lesen Sie hier.   Der offizielle Krug der Stadt wird erst später vorgestellt. Er trägt das offizelle Wiesn-Logo.  

2. August 2018: Die Oide Wiesn soll länger geöffnet sein! 

+++ Die Oide Wiesn hat ihre ganz eigene Fangemeinde: Wem die große, "normale" Wiesn zu voll, zu laut und zu sehr Ballermann ist, der findet auf der Oiden Wiesn sein Revier. Auch wenn die oft sehr gut besucht ist, es geht einfach etwas gemütlicher und entspannter zu als auf der großen, machmal etwas schrillen, Schwester. 

Immerhin auch auf der Oiden Wiesn wird in gleich mehreren Festzelten gefeiert: Ganz traditionell im Festzelt Tradition oder in der "Schönheitskönigin". Etwas alternativer im Herzkasperlzelt. 

Der Wirt der Schönheitskönigin hat nun einen Vorschlag eingebracht, der die Fans freuen dürfte: Die Oide-Wiesn soll länger geöffnet sein. Hier ist schon um 22 Uhr Schluss, auf dem Oktoberfest nebenan erst eine Stunde später.  

Der Schönheitskönigin-Wirt fände eine Verlängerung nur fair: "Wir haben kleinere Zelte, aber ein kostspieliges Kulturprogramm." Ob er Erfolg hat mit der Idee, und was die Stadt zu dem Vorschlag sagt, lesen Sie hier. 

27. Juli 2018: Technik, Sicherheit, Attraktionen - das ist neu auf dem Oktoberfest 2018

+++ Ein bisserl kürzer, ein bisserl technischer, ein bisserl teurer: So lassen sich die Neuigkeiten rund um das Oktoberfest zusammenfassen, das am 22. September beginnt. Heuer dauert die Wiesn nur 16 Tage, doch an denen sollen die Besucherströme besser gelenkt werden. Dabei soll eine Neuerung helfen: Das Wiesnbarometer zum Füllstand (nicht Maß, sondern Menschen) läuft auf über 80 Infoscreens in Münchner S- und U-Bahnen. 
Außerdem hat die Stadt ihre Oktoberfest-App verbessert. Sie soll etwa auf "Indoor-Maps“ der Wiesnzelte zeigen, wo die  Boxen oder die Toiletten sind. Auch Standl oder Fahrgeschäfte sind verzeichnet. 

Neu sind heuer außerdem einige Fahrgeschäfte und ein paar Klassiker kommen zurück. Den ganzen Übebrlick der Neuigkeiten, finden Sie hier. 

Wiesn-Aufbau: Das Oktoberfest 2018 nimmt Gestalt an

+++ Ganz München freut sich oder ächzt, je nach Verträglichkeit, über den Hitze-Sommer 2018: Die Bauarbeiter auf der Theresienwiese haben keine Wahl. Bei über 30 Grad werkeln sie am Oktoberfest-Aufbau - und das schon seit Juli. Immerhin am 22. September muss alles fertig sein. Und es schaut schon ganz gut aus. Hier gibt's die Bilder:   

 

 

22 Kommentare

Kommentieren

  1. null