Oktoberfest 2013 Heuer wieder "Oide Wiesn" und Abenteuerbahn

Die Wiesn im Sonnenuntergang. Foto: u5

Nach einer Pause im vergangenen Jahr lockt das Oktoberfest in München dieses Mal wieder mit der „Oidn Wiesn“. Auch neue Fahrgeschäfte warten auf die Besucher.

München – Nach einer Pause im vergangenen Jahr lockt das Oktoberfest in München dieses Mal wieder mit der „Oidn Wiesn“. Etwas abseits vom lauten Getümmel der großen Zelte und Feststraßen soll dort Platz sein für mehr Ruhe und Gemütlichkeit – mit historischen Fahrgeschäften und zünftigen Bierzelten. Bayerisches Brauchtum, Gastlichkeit und „jugendfrische VolXmusik“ versprach die Stadt München am Donnerstag bei der Vorstellung des Programms für das wohl größte Volksfest der Welt. Vom 21. September bis zum 6. Oktober werden beim 180. Oktoberfest auf der Theresienwiese wieder rund etwa Millionen Besucher erwartet.

Neben den üblichen Bierzelten, Fahrgeschäften und Attraktionen kündigte die Stadt mehrere Neuheiten an, darunter die Abenteuerbahn „Odysseus“, die einem griechischen Tempel nachempfunden wurde. Wer hier einsteigt, rattert vorbei an animierten Steinfiguren, Säulen und Monstern. Ab in den Dschungel geht es mit der schlangenähnlichen Looping-Achterbahn „Cobra“, während die Besucher von „Pirates Adventure“ bei einem Rundgang die Welt der Seeräuber erkunden können.

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Neu ist auch der Höchstpreis für eine Maß Bier, der in diesem Jahr mit 9,85 Euro knapp unter der Zehn-Euro-Marke liegt. Vom 21. September an soll das Bier wieder in Strömen fließen – waren es doch 2012 stolze 6,9 Millionen Liter. Allerdings gibt es den kühlen Gerstensaft erst ab 12.00 Uhr mittags – zuerst muss der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zum letzten Mal den Fassanstich meistern.

 

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