Oberleitungsschaden behoben Hauptbahnhof München: Verspätungen im Zugverkehr

Ein Oberleitungsschaden führt am Mittwoch zu Verspätungen bei den Zügen am Münchner Hauptbahnhof. Foto: Sven Hoppe/dpa

Chaos am Münchner Hauptbahnhof: Wegen einer technischen Störung an der Oberleitung kam es im Bahnverkehr über fast sechs Stunden hinweg zu Verzögerungen von bis zu 35 Minuten. 

München - Ausgerechnet im Berufsverkehr ging's los: Von etwa 15.30 Uhr bis gegen 21 Uhr ist es im Zugverkehr in den und aus dem Hauptbahnhof zu Verzögerungen von bis zu 35 Minuten gekommen. Das bestätigt die DB-Pressestelle der AZ.

Mehrere Gleise waren wegen eines Oberleitungsschaden nicht befahrbar gewesen. Es kam "kurzfristig zu vorzeitigen Zugwenden und Teilausfällen", wie es hieß. Die Reisenden wurden gebeten, auf die Durchsagen zu achten.

Nach knapp zwei Stunden vermeldete die Deutsche Bahn bereits, dass die technische Störung behoben sei. Dann stellte sich jedoch heraus, dass weitergearbeitet werden musste.

So gab es also erst einmal weiter "erhebliche Verzögerungen, unter anderem durch vorzeitige Zugwenden - bis dann der Zugverkehr endgültig wieder störungsfrei lief.

 

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