Notlandung in den USA Pilot stirbt während des Fluges im Cockpit

Der Pilot einer "American Airlines"-Maschine stirbt während des Fluges im Cockpit. (Archivfoto) Foto: dpa

Drama im Cockpit einer "American Airlines"-Maschine: Auf dem Weg nach Phoenix stirbt der Pilot. Der Copiliot muss das Flugzeug mit 147 Menschen an Bord notlanden.

 

New York - Eine Maschine der US-Fluggesellschaft American Airlines hat nach dem Tod des Piloten die Route ändern und notlanden müssen.

Der Flieger befand sich in der Nacht zum Montag auf dem Weg von Phoenix (Arizona) zur Ostküstenmetropole Boston, als der Copilot Medienberichten zufolge plötzlich einen medizinischen Notfall meldete. Der Kapitän sei "arbeitsunfähig", funkte er an den Kontrollturm in Syracuse im Bundesstaat New York, wie der Lokalsender WBZ-TV unter Berufung auf eine Abschrift des Funkspruchs berichtete.

Das Flugzeug mit 147 Passagieren und fünf Crewmitgliedern landete sicher. Der Nachrichten-Website Syracuse.com zufolge brachte eine Ersatz-Crew die Reisenden nach Boston. "Dies ist ein schrecklich trauriges Ereignis, und American Airlines konzentriert sich derzeit darauf, sich um die Familie des Piloten zu kümmern sowie um die American-Airlines-Besatzung und Passagiere an Bord des Fluges", teilte eine Sprecherin der Fluggesellschaft mit. Die Todesursache wurde zunächst nicht bekannt.

 

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