Düsseldorf - Im Kampf gegen Kinderpornografie stellt das Landeskriminalamt in Nordrhein-Westfalen 24 externe Mitarbeiter ein. 14 davon sollen speziell zur Sichtung kinderpornografischen Materials eingesetzt werden, sagte ein LKA-Sprecher der dpa. Zehn weitere Stellen seien vor allem für IT-Spezialisten vorgesehen. Laut Innenministerium wurden die Ausschreibungen bereits vor dem massenhaften Missbrauch auf einem Campingplatz in Lügde bei Detmold vorbereitet, nachdem Ressortchef Herbert Reul den Bedarf bei einem Besuch des Cybercrime-Kompetenzzentrums beim LKA gesehen hatte.