Niederländer mit Adduktoren-Problemen Robben-Verletzung: Vater gibt Entwarnung

Arjen Robben laboriert derzeit noch an einer Adduktoren-Verletzung. Seinem Vater zufolge sind die Beschwerden allerdings nicht so schlimm, wie zuletzt noch vermutet. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Einem Medienbericht zufolge soll der verletzungsanfällige Arjen Robben wegen Adduktoren-Beschwerden noch rund fünf Wochen fehlen. Jetzt gab sein Vater und Berater Hans Robben allerdings Entwarnung – zur Freude der Bayern-Fans.

 

München - Arjen Robbens Verletzungshistorie ist äußerst umfangreich – schon zu seiner Zeit beim FC Chelsea und Real Madrid warfen den 32-Jährigen immer wieder größere und kleinere Verletzungen zurück. Auch seit er beim FC Bayern spielt, hat sich diese Situation nicht geändert: Wegen seinen schwersten Verletzungen fiel Robben bei den Bayern für mehrere Monate aus. Seine schwerste Verletzung in München war ein Muskelriss im Jahr 2010 – der Niederländer musste insgesamt 151 Tage pausieren, im Mai letzten Jahres fehlte der 32-Jährige den Bayern 60 Tage lang wegen eines Muskelbündelrisses und wegen einer Adduktoren-Verletzung im September 2015 konnte Robben 49 Tage lange nicht auf dem Platz stehen.

Nun wirft eine Verletzung Robbens mal wieder einige Fragen auf: Was anfangs (seit dem 14. März) als Erkältung heruntergespielt wurde, stellte sich nach einigen Tagen als Verletzung im Adduktoren-Bereich heraus. Von ein bis zwei Wochen Ausfallzeit war die Rede, einem Bericht der "BILD"-Zeitung zufolge, soll der Flügelspieler den Bayern jetzt allerdings noch rund fünf Wochen fehlen.

Dem niederländischen Fernsender "NOS" gegenüber gab sein Vater und Berater Hans Robben nun jedoch Entwarnung. Zur aktuellen Verletzung seines Sohnes meinte er, dass er "in der kommenden Woche zurück im Training" sein werde. Sollte sein Vater Recht behalten, könnte Robben beim Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Benfica Lissabon also wohl wieder auf dem Platz stehen.

 

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