Nie wieder Panik Stressvermeidung am Flughafen: So klappt das Boarding ganz entspannt

Mit diesen Tipps gibt es nie wieder Stress beim Boarding Foto: Olena Yakobchuk/Shutterstock.com

Immer wieder Stress am Flughafen, weil das Boarding komplett schiefgelaufen ist? Mit diesen Tipps passiert das nicht mehr!

 

Der erste Tag des Urlaubs ist da: Die Koffer sind gepackt und man fährt voller Vorfreude Richtung Flughafen. Doch die Ferienstimmung kann schnell kippen, wenn man plötzlich mit Zeitdruck vor einer überfüllten Sicherheitskontrolle steht. Um Stressherde zu umgehen, haben wir die besten Tipps und Tricks zusammengesucht, um entspannt durch die Sicherheitskontrolle, zum Gate und ins Flugzeug zu gelangen.

1. Auf eine rechtzeitige Ankunft achten

Wer stressfrei in den Urlaub starten will, sollte genug Zeit einkalkulieren. Denn hektische Sprints durch Terminals und die Angst, seinen Flug zu verpassen, nerven gewaltig. Daher plant man für die Anreise zum Flughafen lieber einen großzügigen Zeitpuffer ein. So bleibt Spielraum für unvorhersehbare Ereignisse. Wer eine Stunde früher losfährt als nötig, kann im Falle von Staus oder ausfallenden Zügen ohne Panik auf einen Plan B zurückgreifen. Die übrige Zeit am Flughafen lässt sich locker mit einer Tasse Kaffee oder dem Studieren des Reiseführers überbrücken.

2. Auf die Sicherheitskontrolle vorbereiten

Die Sicherheitskontrolle nervt, gehört aber zu jedem Flug dazu. Oftmals bilden sich lange Warteschlagen, weil manche Passagiere immer wieder aufs Neue vergessen, den Laptop auszupacken oder ihren Gürtel auszuziehen. Bei der Wahl des Outfits achten Reisende am besten darauf, überflüssige Accessoires wie große Schmuckstücke wegzulassen. Beim Packen des Handgepäcks empfiehlt es sich also, Laptops und den Beutel mit Flüssigkeiten oben aufzulegen, um langes Suchen zu vermeiden. Obendrein ist es an vielen Flughäfen üblich, beim Ganzkörper-Scan auch die Schuhe ausziehen zu müssen. Deshalb am besten Sneaker anziehen.

3. Sich nicht zu früh anstellen

Endlich am Gate angekommen, wartet die nächste Stressquelle: zu frühes Anstehen. Viele Passagiere springen nach der ersten Durchsage der Flugbegleiterin auf und stellen sich beim Einstieg an. Dort stehen sie dann mindestens eine Viertelstunde in der Schlange, bis das Boarding tatsächlich losgeht. Bleiben Sie ruhig noch gemütlich sitzen - schließlich ist der Sitzplatz im Flugzeug reserviert und kann von niemand weggeschnappt werden. Außerdem ruft das Flughafenpersonal die Gäste nach Reihe auf. Wer also im Bereich C sitzt, muss nicht schon bei G wie von der Tarantel gestochen zum Check-in stürmen.

4. Wichtige Dokumente immer griffbereit haben

In den meisten Fällen muss man Boardingpass, Reisepass oder Ausweis mehrere Male vorzeigen. Sowohl bei der Sicherheitskontrolle als auch beim Boarding befinden sich derartige Kontrollpunkte. Deshalb sollte man diese Dokumente nicht in den Tiefen des Handgepäcks verschwinden lassen. Lieber in der Hand behalten oder alternativ in einer kleinen Seitentasche des Gepäcks verstauen. Wichtig ist nur, dass man sich merkt, wo man die Dokumente verstaut hat.

5. Das Handgepäck vorausschauend packen

Beim Kabinengepäck muss man unterschiedliche Vorgaben bezüglich des Maximalgewichts und der Größe beachten. Auch die Anzahl der zugelassenen Gepäckstücke kann stark nach Airline variieren. Sind die Fächer zum Verstauen des Gepäcks unmittelbar in der Umgebung des Sitzplatzes voll, fragt man am besten einen Flugbegleiter, wo noch freie zu finden sind. Wichtige Gegenstände wie Handy, Kaugummis usw. sollten am besten in eine separate, kleine Tasche gepackt werden. So ist man davor gefeit, das Handgepäck während seines Flugs durchwühlen zu müssen.

 

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