Nie gezeigtes Bildmaterial Amy Winehouse: Doku kommt am 3. Juli

Amy Winehouse hatte immer wieder mit Drogen- und Alkoholproblemen zu kämpfen Foto: ddp images

Das Leben von Amy Winehouse hatte zweifelsohne Höhen und Tiefen. Diese versucht Regisseur Asif Kapadia in der Dokumentation "Amy" nachzuzeichnen. Der Kinostart wurde nun auf den 3. Juli gelegt.

 

Amy Winehouses (1983-2011, "Back To Black") Leben bietet wohl mehr als genug Material für einen Film. Ab dem 3. Juli können sich Fans der vor knapp vier Jahren verstorbenen Sängerin laut "Deadline" davon auch selbst überzeugen. Dann nämlich soll die Dokumentation "Amy" des Regisseurs Asif Kapadia zumindest schon einmal in die englischen Kinos kommen. Die Doku basiere auf bisher unveröffentlichtem Bildmaterial, auch noch unbekannte Songs sollen zu hören sein.

Wie das Magazin "Rolling Stone" außerdem berichtet, soll die Produktion Winehouses turbulente Beziehung zu den Medien thematisieren. Winehouse war am 23. Juli 2011 im Alter von nur 27 Jahren leblos aufgefunden worden. Todesursache war eine Alkoholvergiftung. Berichten zufolge hatte die Musikerin zum Zeitpunkt des Todes 4,16 Promille im Blut.

 

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