Neues Theater Vier Jahre nach Fukushima

Die Künstler zeigen schwierigen Weg Japans zwischen Tradition und Moderne nach der Katastrophe. Foto: Yuu Ninomiya

Zu neuem Mut auffordern: Vier Jahre nach Fukushima veranstalten japanische und nicht-japanische Künstler den Solidaritäts-Abend "Weiterleben!" im Neuen Theater.

 

Au - Vier Jahre nach der Tsunami- und Reaktorkatastrophe von Fukushima halten japanische und nicht-japanische, in München lebende Künstler am 11. März erneut einen Moment inne. Mit einem abendfüllenden Programm unterschiedlicher Performances, einem Schattenbildtheater und einem Kirschblütenfest möchten sie im Neuen Theater München der nach wie vor empfundenen Hilflosigkeit ein Zeichen der Hoffnung entgegenstellen und den Betrachter zu neuem Mut auffordern.

Ab 19 Uhr findet ein Kirschblütenfest statt - eine Installation von Toshio Kusaba mit einer Teezeremonie und Samurai- Kebap als Imbissangebot.

Ab 20 Uhr beginnt das Hauptprogramm. Die Performances sind Dialoge zwischen Musik, Tanz, Bewegung, Gesang und Schattenbildern, alle sind miteinander verwoben und gleichzeitig selbstständig. Zu sehen sein werden unter anderem Eiko Hayashi (Kabuki-Tänzerin), Henny Beyer (Choreografin, Regisseurin, Performerin), Anna Riedl (Sängerin, Schauspielerin) und Schattenbildtheater von Gisela Oberbeck, begleitet von Masako Ohta am Klavier.

Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten der Initiative "Schützt die Kinder aus Fukushima – Hokkaido" wird gebeten.

Karten können unter tickets@i-camp.de reserviert werden und sind nach Verfügbarkeit am Veranstaltungstag an der Abendkasse erhältlich.

Theater: i-camp/neues theater münchen, Entenbachstr. 37, 81541 München, 089/65 00 00, info@i-camp.de

 

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